Leser-Rezension zu „Die Ahnen von Avalon” von Marion Zimmer Bradley
am 6.03.2010
Wie alle Avalon-Bücher war auch "Die Ahnen von Avalon" für mich Pflichtprogramm!
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INHALT: Atlantis geht unter - Tiriki muss mit ihren Landsleuten fliehen. Die Flüchtige landen auf Großbritannien, wo sie sich ein neues Leben aufbauen müssen und ihren Glauben an die große Mutter weiterführen möchten. Der Beginn Avalons...
Mein FAZIT:
Es war eine nette Lektüre und stellenweise auch spannend, der mir bekannte "Zauber von Avalon" kam aber nur sehr selten auf und dann auch meist nur schwach spürbar. Der Erzählstil mal aus Tirikis und mal aus Micails Sicht war aber gut und auch wie der Bogen zu Morgain, Artus Schwester und Hohe Priesterin von Avalon, gespannt wird, dies hat die Geschichte in "das große Ganze" der Avalon-Bücher doch ordentlich platziert.
Teilweise wird Diana L. Paxson ihre Arbeit an Skripten und unfertigen Büchern ihrer Schwägerin Marion Zimmer Bradley als nicht gut vorgeworfen, ich tendiere jedoch eher dazu ihr dankbar zu sein, da sie mir damit die Möglichkeit eröffnet hat, wieder nach Avalon zu gelangen, vielleicht nicht ganz auf dem gleichen Niveau, aber hätte sie es nicht getan, wäre es mir vollkommen verwehrt geblieben.
Außerdem spannt dieses Buch eine Brücke von Marion Zimmer Bradleys früherem Werk "Das Licht von Atlantis" zu den Avalon-Romanen.

