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Rezension zu "Zu Staub und Asche" von Martin Edwards
samea
01:58Das Buch hat ein wirklich tolles Cover und ein sehr spannendes Einleitungskapitel. Was dann folgt ist eine unendlich lange Beschreibung einer Beziehung von zwei Personen, die im ersten Kapitel nicht vorkamen.. Langweilig, nervig und für mich absolut uninteressant. Nach 50 Seiten hatte ich keine Lust mehr mich weiter zu langweilen und habe das Buch abgebrochen.
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Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards
dyke
19:30Nach 156 Seiten abgebrochen. Durch einen Zeitungsartikel wird der Fall einer verschwundenen Frau als Cold Case wieder aufgerollt. Der Täter meint gibt der Presse kleine Hinweise geben zu müssen, um der Schwester der Frau Gewißheit zu geben. Da der Täter bekannt ist, selbst das Wort ergreift und dem Leser Tat die schildert, die Ermittlungsarbeiten sehr tröge, langweilig sind und mehr als Alibi ...
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Rezension zu "Kein einsames Grab" von Martin Edwards
Ailis
14:52Bei "Kein einsames Grab" handelt es sich um einen der Romane aus einem Krimi-Paket, das ich vor ein paar Wochen gewonnen habe. Leider hat er mich nicht so ganz überzeugt, manchmal musste ich mich sogar ein bisschen quälen, doch noch weiterzulesen. Das Ende ist dann bedauerlicherweise auch weder spektakulär noch besonders geistreich. Zur Ehrenrettung des Romans sei aber noch angemerkt, dass es ...
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