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Rezension zu "Das dreizehnte Kapitel" von Martin Walser
Weltverbesserer
19:29Ich glaube, es ist noch nicht meine Zeit für dieses Buch gekommen. In diesem Buch wird eine andere Sprache gesprochen als die, die ich schön, aufregend und unterhaltsam finde. Die Sprache ist zwar intelligent und tiefgründig, aber die Wortwahl ist so überaus durchdacht, dass die Sätze schon wieder konstruiert wirkten und es mir zu langweilig wurde. Ich bin aber guter Dinge, dass ich die Story ...
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Rezension zu "Das dreizehnte Kapitel" von Martin Walser
Bellami
17:30Basil Schlupp, ein bekannter Autor, trifft auf eine schöne, kluge Frau. Er ist in Begleitung seiner Frau. Die schöne kluge Frau, Maja Schneilin hat ihren Mann an ihrer Seite. Basil Schlupp kann es nicht fassen, dass diese Frau nicht auf ihn aufmerksam geworden ist und als Meister des geschriebenen Wortes schreibt er ihr einen Brief, will so auf sich aufmerksam machen. Ohne viel Geplänkel ...
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Rezension zu "Das dreizehnte Kapitel" von Martin Walser
54books
13:27Insgesamt enttäuschender Liebes-Brief-Roman des Altmeisters, auch wenn hin und wieder seine Klasse aufblitzt. Meine kritische Auseinandersetzung hier http://wp.me/p37mWY-59
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Rezension zu "Ehen in Philippsburg" von Martin Walser
malter
Worum es geht Kann man in der Inhaltsangabe nachlesen. Was mir gefällt Das Buch lebt von seinen schönen, sehr bildhaften und treffenden Beschreibungen der Menschen und deren Begegnungen. Es vermitteln dem Leser interessante Einblicke in die beschriebene Gesellschaft und überzeichnet diese stellenweise bis hin zur Karikatur. Die vier Episoden sind geschickt ineinander verflochten, bilden aber ...
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Rezension zu "Das dreizehnte Kapitel" von Martin Walser
WinfriedStanzick
13:08Einen Briefroman über die Liebe legt Martin Walser in seinem neuen Buch vor, voller theologischer Reflexionen nicht nur über die Kraft der Liebe nach 1. Korinther 13, das dem Buch den Namen gab, sondern auch eine Art Fortsetzung seiner drei letzten Bücher „Mein Jenseits“ , „Muttersohn“ und „Über Rechtfertigung“. Es ist nämlich kein Zufall, dass der Schriftsteller Basil Schlupp (so ein Name ...
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Rezension zu "Das dreizehnte Kapitel" von Martin Walser
HeikeG
10:47Gefühlsausführlichkeiten im Nähe-Glück oder doch nur Dekorateure des Nichts . "Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte ...
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Rezension zu "Ehen in Philippsburg" von Martin Walser
Kathafee
10:58Der Schreibstil gefiel mir gut. Ich mochte die Vergleiche und Metaphern, durch die ich mich in die Gedanken von Hans, Alwin und Benrath mühelos hineinversetzen konnte. Außerdem mochte ich, dass es verschiedene Erzähler gab, die die Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven wiedergaben (nur schade, dass kein weiblicher dabei war). Jeder Teil war in sich abgeschlossen und endete mit einem ...
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Rezension zu "Ehen in Philippsburg" von Martin Walser
HolleyMcFly
18:46Die Ehen in Philippsburg habe ich gerne und zügig gelesen. Durchaus nicht immer einfach - ein Satz kann durchaus mal über eine halbe Seite gehen. Aber sehr gefällig und teilweise ironisch. So manche Situation kann man immer noch nachvollziehen und brachte mich zum Schmunzeln. Eine kleine Leseprobe? Bitte schön: "Seit er aber seine Amerikareise hinter sich hatte, ließ er - was er früher ...
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Rezension zu "Ein fliehendes Pferd" von Martin Walser
PaulTemple
12:38Durch Zufall treffen sich im Urlaub am Bodensee zwei alte Schulkameraden in den 40ern, mitsamt ihren Ehefrauen. Während Helmut und Sabine ein augenscheinlich ruhiges, uninspiriertes Leben führen und ihre Ehe sich an einem toten Punkt zu befinden scheint, verkörpern Klaus und Helena das komplette Gegenteil. Sportlich sehr aktiv, miteinander glücklich, voller Tatendrang, sexuell sehr potent - ...
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Rezension zu "Ein springender Brunnen" von Martin Walser
PaulTemple
19:27Der stark autobiographisch geprägte Roman Walsers schildert die Kindheit Johanns in den 1930er und 40er Jahren. Johann wächst in Wasserburg am Bodensee auf und der Leser begleitet ihn zwischen den Jahren 1932 und 1945. Liebevoll und mit großer Präzision, beinahe schon anekdotisch schildert Walser den dörflichen Alltag, die Eigenheiten und Verhaltensweisen der Bevölkerung im ...
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