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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
schnecke
11:55Ein Buch voller ungeschönter Wahrheiten. So ist es mit Anorexie und Bulimie. Das Leben ist "anders", kontrollierter, zwanghaft. Es muss wunderbar sein, "normal" leben zu können. Normal zu essen, ohne Gedanken an Kalorien, ohne schlechtes Gewissen, ohne Angst. Für Essgestörte ist das unmöglich. Marya erzählt ihre eigene Geschichte über Ess-Brech-Sucht und Magersucht. Von ihrem neunten ...
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
nina_szymanski
16:55Inhalt: Marya Hornbacher schreibt in ihrer Autobiographie über ihr Leben mit der Krankheit Magersucht. Meinung: Als ich dieses Buch entdeckt habe, ist mir erstmal der Titel ins Auge gesprungen. Das Wortspiel mit dem Buch "Alice im Wunderland" fand ich sehr interessant und das war dann auch der Ansporn dieses Buch zu kaufen. Ich interessiere mich sehr für Romane in denen es um (psychische) ...
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
miasophie
12:48Ich fands echt toll. Sie wechselte sehr geschickt von Szene zu Szene. Und die Zitate sind echt schön. Ehe ich mich versah, hatte ich es schon durch. Außerdem konnte ich mich leicht hireinversetzen, da ich selber schon mal an beide Essstörungen litt und sie eigentlich immer noch nicht bekämpft habe.
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Gelöschter Benutzer
16:40Diese Buch hat mich sehr beschäftigt und ich konnte es kaum aus der Hand legen so interessant und eloquent war es geschrieben, ein klasse Erfahrungsbericht der wahrlich unter die Haut geht, man leidet quasi mit. Ein ehrlicher Realismus dessen Wortgewandtheit mir sehr imponiert hat.
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
nici_czopnik
ich fand das ist das Informativste und auch sachlichste Buch was ich zu dem thema bis jetzt gelesen habe ohne das es ein Sachbuch ist Und trotzdem ist es nicht so geschrieben das es einem schwer fällt alles zu verstehen gescheige den das man etwas nicht versteht Marya Hornbach schreibt für eine nicht schriftstellerin wirklich gut und ich fand es zumindest so das man sie nachvollziehen kann ...
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Aliceherz
10:17Das Buch ist das beste was ich zum Thema Magersucht bisher gelesen habe. Marya beschreibt ohne jegliche Scham die genauen Folgen der Magersucht und beschreibt ihr Leben nicht mit uninteressanten Ausschmückungen, sonderen gerade heraus. Die Schreibart von Marya fesselt einen und am Ende fragt man sich, wie ein einzelnder Mensch diese ganzen Qualen aushalten konnte. Ich bewundere sie dafür.
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Zhunami
19:35Dieses ist eindeutig das beste Buch, das es derzeit zum Thema "Essstörungen" auf dem Markt gibt. Marya Hornbacher beschreibt ihre eigene Lebensgeschichte, die von ihrer Essstörungen immens geprägt ist. Ich finde, dass auch für den Nicht-Betroffenen sehr deutlich wird, was die Auslöser für dieser Erkrankung sein können, wie sich ein Betroffener mit dieser Krankheit fühlt, wie man eventuell ...
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Colonia87
Jemand, der nicht an einer ES leidet, wird den Werdegang von Marya wahrscheinlich nicht nachvollziehen können. Magersucht und Bulimie sind nicht einfach nur Modeerscheinen sondern schwerwiegende Erkrankungen. Ich lege dieses Buch den Anhörigen und Partner von Betroffenen zu Herzen.
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Peanuts
15:43Das Buch erzählt die Geschichte von Marya und ihrem weg in und mit der Essstörung (Bulimie und Magersucht). Ehrlich und ohne Zurückhaltung beschreibt Marya Hornbacher ihren Leidensweg und ermöglicht einem den Einblick in ihr leben mit der Essstörung. Ich konnte das Buch kaum aus den Händen legen und habe auch noch lange nachdem ich das Buch zu ende gelesen habe darüber nachgedacht. Ich würde ...
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Rezension zu "Alice im Hungerland" von Marya Hornbacher
Minerva
20:29Marya wird von ihrer Oma als vierjährige als Pummelchen bezeichnet. Seit frühester Kindheit also, haben sich bei ihr Schönheitsideale und Werte ihres Körpers ins bizarre verschoben. Sie kämpft über Jahre ihrer Pubertät mit und gegen ihre Identität. Freut sich über ihr dahinsiechen des Körpers und durchläuft mehrere Kliniken und Psychotherapien. Einfühsam aus der Ich-Perspektive erzählt! ...
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Ich finde nicht, dass es triggert, sondern dass es aufklärt. Großartiges Buch!
— ZhunamiDass es triggernd wirken kann macht das Buch meiner Meinung nach nicht zu einer schlechten Lektüre. Es soll ja nicht therapieren sondern informieren. Ich finde, es schildert wie kein anderes die Problematik der Anorexie und das ist schon alleine wichtig, damit die Gesellschaft davon lernen kann (Angehörige, Ärzte, etc.)
— juliesempireEine sehr schlechte Lektüre in meinen Augen da es, durch zu genaue Schilderung, sehr zum Nachahmen verleitet. Rückmeldung von Betroffenen!
— Saaski aus dem MoorKann mich da nur Columbine anschließen. Das beste und intelligenteste autobiographische Buch, das es zum Thema gibt.
— juliesempire