Leser-Rezension zu „Die Radleys” von Matt Haig
am 9.02.2012
In einer kleinen amerikanischen Stadt wohnt eine ganz normale Familie: Die Radleys.
Auf jeden Fall erscheint diese Familie auf den ersten Blick normal, denn sie ist alles andere als der Durchschnitt, denn sie sind Vampire.
Die Eltern wissen von ihrer Herkunft, doch den Sprösslingen Clara und Rowan haben sie bisher nichts davon erzählt.
Rowan ist ein Ausgeschlossener auf seiner Schule und vertilgt jede Menge rohes Fleisch, während Clara es hasst, dass die Tiere sie hassen und meiden.
Deswegen ist sie Vegetarierin und nun will sie auch noch zum Veganer umsteigen.
Vielleicht akzeptieren die Tiere sie ja dann.
Vater Peter ist Zahnarzt und scheint sich nicht gerade sehr um seine Kinder zu kümmern oder zu sorgen.
Während Mutter Helen ihre Kinder überbeschützt.
Doch die Radleys sind keine normalen Vampire, denn sie sind abstinent, doch wird das gut gehen?
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Ein etwas komisches Buch.
Die Idee ist absolut genial, doch an der Umsetzung hapert es enorm.
Denn der erste Makel ist, dass dieses Buch irrsinnig kurze Kapitel hat und diese nicht einmal gerade sehr spannend geschrieben.
Außerdem ist der Stil des Autors etwas komisch und ungewöhnlich.
Man braucht einige Zeit, bis man sich in dem Buch zurecht gefunden hat.
Weiteres sind die Personen nicht gerade glücklich gewählt, aber es geht schon.
Man sollte unbedingt vorher hineinlesen, bevor man dieses Buch nimmt!

