Matthias Schmitt
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Bekannteste Bücher
WeekendLovers. Bd.1
120 Seiten, europa, kurztrip, tourist, wochenendausflug, reiseführer
Zu zweit am Wochenende günstig mit dem Billigfliegertarif verreisen und eine von 10 spannenden europäischen Städten kennenlernen. Bei jeder Stadt führen die Tipps von den Reiseprofis zu den Kultur-, Shopping-, Ausgeh- und Romantik-Höhepunkten der Stadt oder in ihrer Umgebung. Darüber hinaus zahlreiche praktische Infos zum Billigfliegen, zu Unterkunft, Essen&Trinken, Nightlife.
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Flexibler Einband: 120 SeitenErschienen bei: DuMont Reiseverlag
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783770163045
WeekendLovers 2
120 Seiten,
Zu zweit am Wochenende günstig mit dem Billigfliegertarif verreisen und eine von 10 spannenden europäischen Städten kennenlernen. Bei jeder Stadt führen die Tipps von den Reiseprofis zu den Kultur-, Shopping-, Ausgeh- und Romantik-Höhepunkten der Stadt oder in ihrer Umgebung. Darüber hinaus zahlreiche Infos zum Billigfliegen, zu Unterkunft, Essen&Trinken, Shopping und Nightlife.
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Flexibler Einband: 120 SeitenErschienen bei: DuMont Reise Verlag, 2004
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783770163243
Der grenzüberschreitende Transfer von Personalpraktiken innerhalb multinationaler Unternehmen
246 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Multinationale Unternehmen (MNU) sind durch das Agieren in mehreren Staaten mit dem Problem konfrontiert, der Heterogenität von Wirtschaftssystemen in der Durchführung ihrer Personalpolitik Rechnung tragen zu müssen. Diese Arbeit untersucht, in welchen Fällen eine personalpolitische Dezentralisierung, im Sinne einer Anpassung an die Gepflogenheiten des Gastlandes (Gastlandeffekte), und wann ein Transfer von Heimatlandpraktiken (Heimatlandeffekte) in die ausländischen Tochterniederlassungen auftritt. Modelliert wird der Sachverhalt in qualitativer Form unter Rückgriff auf das "local responsiveness vs. global integration" Schema und insbesondere auf Zentralisationskostenkalküle in Analogie zur Ökonomischen Theorie des Föderalismus. Empirisch wurde die Personalpolitik in Deutschland operierender Tochtergesellschaften angelsächsischer MNU mit "rein" deutschen Unternehmen verglichen. Die benötigten Daten wurden mittels standardisierter, postalisch verschickter Fragebögen erhoben. Die Befunde deuten darauf hin, dass die ausländischen Tochtergesellschaften eine Reihe typisch angelsächsischer Personalpraktiken (z.B. Umfang von Leistungsentlohnung oder Arbeitnehmerkapitalbeteiligungen) in die BRD transferieren, sich aber im Bereich der industriellen Beziehungen (z.B. Existenz von Betriebsräten, Übernahme von Flächentarifverträgen) dem deutschen Umfeld anpassen. Dr. Matthias Schmitt, Jg. 1969, 1990-96 Studium der VWL an der Universität Trier, 1992/93 Auslandsstudium an der Loughborough University of Technology (GB). 1996-2001 Promotion als wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAAEG. Arbeitsschwerpunkte: Personalökonomie, insb. internationale Personalpolitik.
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Flexibler Einband: 246 SeitenErschienen bei: Hampp, R
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783879886418
Das Ostgeschäft von morgen
142 Seiten,
Vorw. Genscher, Hans D. Mit Abb. u. Tab. 142 S.
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Flexibler Einband: 142 SeitenErschienen bei: Nomos, 1991
Genre: Sonstiges
ISBN: 9783789016196
Die Darstellung und kritische Würdigung des Gesetzes zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung (VorstAG)
52 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,3, Universität Passau (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2007 wurde die amerikanische Wirtschaft von einer durch Spekulationen auf dem Finanz- und Immobilienmarkt verursachten Finanzkrise erschüttert, die sich negativ auf die gesamte Konjunktur in den USA ausgewirkt hat. Nach und nach ging diese Krise auf andere Länder und deren Volkswirtschaften über und aus der amerikanischen Wirtschaftskrise wurde eine Weltwirtschaftskrise.§Ein Grund für diesen massiven Markteinbruch war das fehlende Verantwortungsbewusstsein der Manager. Vielen Führungskräften wird vorgeworfen, verantwortungslos und unverhältnismäßig den Unternehmenswert aufgebläht zu haben, um eine besonders hohe Vergütung zu rechtfertigen und durch die ihnen gewährten Aktienoptionen einen höheren Gewinn zu erlangen. Trotz der wirtschaftlichen Krise haben so allein im Jahr 2008 sieben Manager mehr als 100 Millionen Dollar verdient. Zwar wurden viele Manager, die eine Teilschuld am wirtschaftlichen Untergang ihrer Unternehmen hatten, entlassen, strichen dabei aber immens hohe Abfindungszahlungen ein, die in Anbetracht der verursachten Schäden umstritten waren.§All diese Vorkommnisse haben erhebliche Diskussionen bezüglich der Vorstandsvergütung hervorgerufen. Auch in Deutschland sind die Millionengehälter der Vorstände, vor allem die der DAX-Unternehmen, in den Fokus der Öffentlichkeit geraten. Immer häufiger wurde gefragt, ob solch hohe Vergütungen wirklich der tatsächlichen Arbeitsleistung entsprechen oder ob Manager einfach überbezahlt sind. Deshalb forderten viele Kritiker eine gesetzliche Regelung, die den Eingriff in die Gehälter ermöglicht. Zwar gab es schon seit über 70 Jahren solche Zugriffsmöglichkeiten im Aktiengesetz (AktG), hatte jedoch in der Praxis keinerlei Bedeutung. Auch eine Veränderung der Vergütungsstruktur der Vorstände und v.a. der Ausrichtung der variablen Vergütungsbestandteile, denen eine zu kurzfristige Orientierung vorgeworfen wurde, wurde verlangt.§Um den Forderungen gerecht zu werden, hat der Gesetzgeber im Jahr 2009 das Gesetz zur Angemessenheit der Vorstandsvergütung, kurz das VorstAG, eingeführt. Dieses beinhaltet die Änderungen der Regelungen im Aktiengesetz und im Handelsgesetzbuch, die sich mit den Richtlinien für den Vorstand und insbesondere dessen Gehalt befassen.§Hauptgegenstand der vorliegenden Arbeit ist es, die durch das VorstAG bewirkten Änderungen im AktG und HGB darzustellen, zu analysieren und anschließend kritisch zu würdigen.
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Flexibler Einband: 52 SeitenErschienen bei: GRIN Verlag
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783640967209
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