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Alle anzeigenmonika_schulze
Vor 1 Jahr
Rezension / FazitDa ich das Buch an nur einem Tag durchgelesen habe, da ich einfach nicht aufhören konnte, ohne zu wissen, wie es ausgeht, kann ich heute schon meine Rezension posten.
Auf meinem Blog: http://suechtignachbuechern.blogspot.de/2012/04/das-ende-der-unschuld.html
Und natürlich auch auf lovelybooks: http://www.lovelybooks.de/autor/Megan-Abbott/Das-Ende-der-Unschuld-876997844-w/
Da ich gesehen habe, dass dieses Buch auch bei amazon kaum noch Bewertungen hat, veröffentliche ich die Rezension natürlich auch da, denn ich finde jeder sollte dieses tolle, aufwühlende, schockierende, spannende, tragische und fesselnde Buch gelesen habe.
Bin gespannt, wie es den anderen hier gefällt ....
abunchofcats
Vor 1 Jahr
Rezension / FazitIch habe das Buch nun auch sehr schnell durch und kann es nur weiter empfehlen. Es gibt einen tiefen Einblick in die Welt der Jugendlichen und auch so mancher Eltern. Meiner Meinung nach ist der Krimi nur ein gewisser Aufhänger, es geht vielmehr um Schuld.,Geheimnisse, Macht und verbotene Wünsche.
Mein Rezi steht hier
:http://www.lovelybooks.de/autor/Megan-Abbott/Das-Ende-der-Unschuld-876997844-w/
angel2212
Vor 1 Jahr
Rezension / FazitMein Fazit:
Ein sehr tolles Buch, das in der heutigen Zeit eine Geschichte aufführt, die leider viel zu oft Realität ist. Kann es nur empfehlen.
Und hier und bei Amazon auch schon meine Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/Megan-Abbott/Das-Ende-der-Unschuld-876997844-w/rezension-939129211/
Obadja
Vor 1 Jahr
Rezension / FazitEndlich habe auch ich es geschafft, meine Rezension, die ich schon länger fertig hatte, online zu stellen.
Mich hat das Buch sehr bewegt (begeistert wäre in diesem Zusammenhang das falsche Wort). Dieses schwere Thema versteht Abbot sehr gut umzusetzen. Vielen Dank, dass ich bei der Leserunde dabei sein durfte!
Da ich immer noch nicht weiß, wie man direkt seine Rezi hier verlinkt, kopiere ich sie einfach noch mal hier rein:
Der Aufhänger der Geschichte, dass, was diesen Roman ins Rollen bringt, ist der Alptraum wohl aller Eltern: Es ist Sommer, der für die beiden Mädchen, Evie und Lizzie so zu sein scheint, wie jeder andere zuvor. Doch dann verschwindet Evie plötzlich von einem auf den anderen Tag.
Es geht um das Verschwunden-Sein und darum, wie diejenigen damit umgehen, die noch da sind - was diejenigen machen, aus deren Mitte die 13jährige Evie entschwunden ist.
Hier gibt es keinen kauzigen, oder sonstigen charakterstarken Kommissar, den wir bei der Lösung des Falles beobachten. In diesem Roman von Megan Abbott begleiten wir die 13jährige Lizzie, deren beste Freundin verschwunden ist, bei der Suche nach Antworten und auf der Suche nach dem, was passiert ist. Es ist die Perspektive der besten Freundin, von der aus versucht wird, Licht in das Dunkel des Verschwindens zu bringen.
Dieser Roman ist verstörend.
Es ist kein Thriller, bei dem wir dem Seite um Seite umblättern, um der Lösung des Falles auf die Schliche zu kommen. Es ist eher ein Bericht - wie ein Tagebuch liest sich dieser Roman, der immer tiefere und daher auch verstörende Einblicke in die Familienwelten der beiden Mädchen zulässt. Es ist auch die Suche nach Antworten auf die verschiedenen Fragen des Erwachsenwerdens.
Der Schreibstil von Abbott zieht einen in den Bann, so dass dieser Roman fesselt, ohne ein klassischer „Page-Turner“ zu sein. Das Buch nimmt einen mit und was man Seite für Seite liest, hallt noch lange nach.
Am Ende bleiben ein paar Fragen offen, was den Roman aber grade stark und daher auch so nachhaltig macht.
Sehr lesenswert!
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