Rezension zu "Knochenfinder" von Melanie Lahmer

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Nini61

Vor 7 Monaten

(5)

Geocacher aus dem Siegerland finden in den Boxen abgetrennte Finger! Damit beginnt der Roman um die Kommissarin Natascha Krüger und ihre Kollegen. Ein verschwundener Gymnasiast aus der Schule, die auch die beiden Söhne von Kommissar Winterberg besuchen, lässt vermuten, dass es seine Finger sind, die da im Wald gefunden werden. Eine rasante Suche nach dem verschwundenen Schüler beginnt. Winterberg hat zusätzlich noch Sorgen mit seinem Ältesten. Er soll zum Drogentest. An der Schule gehen Gewaltvideos um und der verschwundene Schüler hatte anscheinend keine Freunde und seine Eltern haben sich nicht wirklich um ihn gekümmert.

Das Thema Geochaching war mal ganz was anderes. Mir hat der Krimi total gut gefallen, lies sich locker und flüssig lesen, war spannend aufgebaut und bis kurz vor Schluss wusste man nicht, was dahinter steckt. Melanie Lahmer hat hier ein beeindruckendes Erstlingswerk abgelegt, das auf Nachfolgebücher hoffen lässt...

Autor: Melanie Lahmer
Buch: Knochenfinder
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