Leser-Rezension zu „Reiter der Apokalypse” von Michael McBride
am 19.01.2011
Die Angaben oben zum Buch waren mir zu wenig
hier der Inhalt/Klapptext:
Die Menschheit torkelt am Rande des Abgrund dahin: Ein dritter Weltkrieg droht. Und während das Pulverfass Mittlerer Osten explodiert, erfüllt sich eine uralte Prophezeiung. Die vier Reiter der Apokalypse ziehen aus und überschwemmen die Welt mit ihren Armeen aus Moskitos und Heuschrecken, die neben dem Tod auch noch ein bislang unbekanntes Grauen verbreiten, nämlich eine genetische Mutation, die Menschen und Tiere gleichermaßen erfasst und auf schreckliche Weise verwandelt. Sie werden zu den echsenähnlichen Kriegern des Schwarms - zur Armbee des personifizierten Krieges. Die wenigen überlebenden Menschen stehen in einer sich rasch verändernden Umwelt auf verlorenem Posten. Sie müssen sich zusammenschließen, wenn sie nicht endgültig ausgelöscht werden wollen. Und sie müssen einem Mann folgen, in dem sich angesichts der Bedrohung durch apokalyptis Reiter sowie ihren -Gaben- Tod, Krieg, Pestilenz und Hunger alle Hoffnungen der Menschheit vereinen: einem Mann, dem bei seiner Geburt geweissagt wurde, er sei der zweite Messias.....
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Syrien fällt im Iran ein und richtet ein Massaker unter der Bevölkerung an. Syrische Terroristen zünden in ausgewählten amerikanischen Großstädten Atombomben. Noch bevor Amerika Vergeltung üben kann, zünden diese Terroristen im Iran ebenfalls eine Atombombe. China geht davon aus, das das der Vergeltungsschlag der Amerikaner war, fühlt sich angegriffen durch den atomaren Fallout und schickt Atombomen nach Amerika. Diese können zwar durch das amerik. Raketenabwehrsystem neutralisiert werden, gleichzeitig starten jedoch ihre Atombomen automatisch und machen China dem Erdboden gleich.
Willkommen im dritten Weltkrieg, das Szenario ist gar nicht mal so abwegig..
Gleichzeitig erscheinen die vier Reiter der Apokalypse, die Tod und Verwandlung über die Erde bringen. Allein die Verwandlung dieser vier Reiter (ursprünglich Menschen) ist das Lesen des Buches wert. Grausam, brutal.
Das Gegenstück zu diesen Reitern ist der Junge Phönix, ein Kind mit unbekannter Mutter und außergewöhnlichen Fähigkeiten, wohl der nächste Messias.
Im ersten Teil geht es um die Entstehung der Gruppen Gut und Böse, sowie den Weg dieser Gruppen, um sich zu sammeln.
Ich mußte zum Verstehen manche Bibelzitate nachschlagen, ansonsten durchaus spannend.
Ich werde Teil 2 u. 3 auch noch lesen und dann event. meine Bewertung nochmals ändern.

