Leser-Rezension zu „Sturm der Seelen” von Michael McBride
am 16.05.2011
Inhlat/Klapptext:
Die menschliche Zivilisation liegt in Trümmern, und das Ende der Menschheit scheint nahe. Nichts konnte den Anstrum der vier Reiter der Apokalypse widerstehen, die die Hölle auf Erden entfesselt und den größten Teil der Menschheit ausgelöscht haben. Ein letzter, bunt zusammengewürfelter, kläglicher Haufen Überlebender um den jungen Mann namens Phoenix, in dem manche den Messias - die Wiederkunft Jesu Christi - zu erkennen glaubten, hat sich in einem abgeschiedenen Refugium verschanzt. Doch Phoenix weiß, dass sie eigentlich keine Chance mehr haben. Denn angeführt von jenem schrecklichen Reiter namens Krieg machen sich die übermächtigen Heerscharen der Hölle schon zum Angriff bereit - und die wenigen Verteidiger sind heillos zerstritten......
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Zweiter Teil:
Die Menschheit ist am A... Die vier apokalypischen Reiter machen alles platt, was sich ihnen in den Weg stellt. Doch Gott hat wohl Mitleid, was Tod erzürnt. Er will jetzt alles, den Tod der Menschheit und Gotte Thron. So zumindest hab ich das jetzt verstanden.
Gleichzeitig entspinnt sich zwischen den verbleibenden Menschen ein Machtkampf, in dem Richard (ein ehemaliger Politiker - warum überrascht mich das nicht) die meisten der Gruppe für sich einnimmt und in den sicheren Tod führt. Phönix und ein kleiner Rest der Gruppe verbleibt in einer Höhle und bereitet sich auf den Kampf mit einem der Reiter "Krieg" und seinen Bestien vor.
Der zweite Teil ist ein einziges Gemetzel. Hat aber auch wieder unglaublich schöne Abschnitte die von Liebe und Treue handeln und nicht ins kittschige abdriften. Sehr spannend.
Ich bin mir nicht sicher was das sein soll: Phantasie, Endzeit, Horror?
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Jetzt les ich noch den dritten Teil, man muss je jetzt echt wissen, wie das ausgeht.

