Rezension verfasst vor 2 Jahren
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Ich habe es jetzt zum zweiten Mal gelesen, hat natürlich jetzt etwas an Aktuellität verloren, nachdem George"ich schlafe gut"Bush nicht mehr im Amt ist. Es hat trotzdem wieder Spass gemacht, obwohl es in manchen Teilen erschreckend ist. Ich hoffe für Amerika das Michael Moore an manchen Stellen übertreibt, obwohl er ja für seine guten Recherchen bekannt ist. Teilweise schon dramatisch, und die Parallelen zu uns sind beängstigent. Er schreibt über die "Machtergreifung" von Bush junior und wie ihm seine Familie und vorallen Dingen die alten Freunde von Papa geholfen haben. Dann über die allgemeine Wirtschaftslage in den USA und die immer noch vorhandenen Probleme der Afroamerikaner. Dann prangert er das Bildungssystem und die Umweltprobleme in Amerika an. Auch die Unterdrückung der Frau in Wirtschaft und Politik. Er spricht auch die Rolle der USA in der Welt an und die Probleme im Justizsystem. Zum Ende sagt er, das das Zwei Parteiensystem keine Demokratie ist und spricht für uns Alle noch ein Gebet. Danke Michael.
Hinten kann man dann noch nachlesen, wo er Behauptungen und Thesen her hat, scheint alles ziemlich Hieb.- und Stichfest zu sein. Ein Buch voller schwarzem Humor, welches zum Nachdenken anregt.
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