Leser-Rezension zu „Der Glasmaler und die Hure” von Michael Wilcke
am 19.09.2009
Eine außergewöhnliche Liebe im Dreißigjährigen Krieg. Das protestantische Magdeburg im Jahr 1631. Während die Truppen des Feldherrn Tilly die Stadt erstürmen,wird der Glasmaler Martin Fellinger überfallen und seine Frau getötet. Ausgerechnet sein eigener Vetter nutzt das Durcheinander in den Straßen, um eine alte Rechnung zu begleichen. Thea, seine Jugendliebe, die sich als Hure verdingen muß, rettet Martin aus der brennenden Stadt, doch obwohl sie alles tut, ihn von seinen Plänen abzubringen, macht er sich daran, den Mörder seiner Frau zu finden...
Da ich nicht so der Liebesroman-Fan bin, kann ich dieses Story auch einfach nur als "nett" bezeichnen. Die Einblicke in die Geschehnisse der Zeit entschädigen allerdings schon etwas.

