Leser-Rezension zu „Der Sommerfänger” von Monika Feth

Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (9)

Biestchen Biestchen
Verfasst von Biestchen
am 23.06.2011
 

Also ähm... gähn.
Ich mochte die Jette-Thriller eigentlich immer recht gerne, aber bei diesem hier habe ich mich einfach nur gelangweilt. Es hat ewig gedauert, bis ich endlich mal fertig wurde, weil ich das Buch eben nicht "hochdramatisch und unerträglich spannend" fand.
In diesem Buch ist alles von Anfang an klar. Es ist logisch, dass dem näheren Umfeld von Jette soweit nichts passiert, damit man die Charaktere in weiteren Büchern mal wieder auftreten lassen kann. Außerdem war sofort klar, warum ihr Freund Luke so ordentlich ist, nichts von sich preisgab und scheinbar ohne Familie auf der Welt ist.
Mir war auch wirklich sofort klar, dass eine bestimmte Person auf Kristofs Seite ist. Kristof, der große Feind von Luke, ist auch nichts besonderes. Jemand, der von Hass zerfressen ist und nun alles tun will, um sich zu rächen.
Leider fehlen mir auch ein paar Infos zu einigen Gegebenheiten aus Lukes Vergangenheit. Warum was wie ist. Die Story an sich ist aber okay.
Okay, ich fand die Assoziationen zu Band 1 super. Das kam sonst immer viel zu kurz und ich mag durchaus auch Bert Melzig. Was mich nervt ist das ewige hin und her zwischen ihm und Jette's Mutter, Imke Thalheim. Könnte den beiden mal bitte endlich klar werden, dass sie füreinander brandheiße Gefühle hegen, die auch dann nicht verschwinden, wenn sie sich an andere Beziehungen klammern oder sich versetzen lassen?!
Jedenfalls habe ich das Buch diesmal nicht genossen und war froh, dass es vorbei ist. Ich bin aber sicher, dass es noch einen Band um Jette und Co geben wird und dass ich diesen dann trotzdem lesen muss. Einfach weil er zur Reihe gehört.

 

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Der Sommerfänger Der Sommerfänger
Monika Feth

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Der Sommerfänger
von Monika Feth

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