Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

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BlossomBooks

Vor 10 Monaten

(7)

Meine Meinung

Inhalt
Die Geschichte ist lustig: 5 Frauen, Heilfasten und ganz viele Probleme mit Männern. Sehr tiefsinnig ist das Buch zwar nicht – soll es aber auch gar nicht sein. Ich habe eine lustige und unterhaltsame Story erwartet, und genau das habe ich bekommen. Nicht mehr und nicht weniger. Manche Situationen im Buch sind überraschend, andere dagegen vorhersehbar. Teilweise wird die Geschichte richtig Spannend, dann plätschert sie wieder vor sich hin. Alles in allem eine gute Mischung um eine Frau zu unterhalten.

Schreibstil
Monika Peetz Schreibstil ist wahnsinnig komisch und sehr lustig. Da ich ihren Humor teile, konnte ich mich während des Lesens köstlich amüsieren. Das Buch liest sich sehr zügig und man kann es aufgrund des hohen Lesetempos kaum aus der Hand legen.

Charaktere
Die fünf Freundinnen sind einfach zum schießen. Jede von ihnen ist besonders, hat ihre eigenen Probleme und spezielle Fähigkeiten und Abneigungen. Mit diesen Frauen wird das Lesen garantiert nie langweilig. Sie sorgen für Chaos, wahre Gefühle und ganz viele Lacher. Ich kann gar nicht sagen wer mir von den Fünfen am besten gefallen hat. Jede der Frauen war einzigartig und für sich besonders. Die Autorin hat es geschafft, allen einen eigenen Charakter einzuhauchen. In manchen der Frauen wird sich bestimmt die ein oder andere Leserin wiederfinden.

Cover
Das Cover ist schlicht und passt sehr gut zum ersten Teil der Reihe. Trotz seinen weißen Covers hat es meine Aufmerksamkeit schnell auf sich gezogen. Die fünf Obstsäfte und der Titel dazu haben mich sofort nachdenken lassen, was in diesem Buch wohl vor sich gehen könnte.

Zitat
Heilfasten! Da wäre doch was für uns alle, meint ihr nicht?

Fazit
Humorvoll, unterhaltsam und urkomisch. Eine perfekte, leichte Lektüre für den Sommer.

Autor: Monika Peetz
Buch: Sieben Tage ohne
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