Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

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saba

Vor 9 Monaten

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„Sieben Tage ohne“ ist die Fortsetzung des Romans „Die Dienstagsfrauen“. Nach dem Jakobsweg schickt Monica Peetz ihre Dienstagsfrauen zum Heilfasten ins Altmühltal. Eine Woche entschlacken und entschleunigen klingt zunächst für alle fünf Frauen verführerisch. Seltsam nur, dass der Vorschlag für die „Verzicht-Woche“ ausgerechnet von Eva kommt, der normalerweise immer daran gelegen ist, dass es ihren Mitmenschen und ihrer Familie möglichst an nichts fehlt. Trotzdem machen sich die Frauen voller Tatendrang und Abenteuerlust auf ins Fränkische. Zwischen Glaubersalz und Handyverbot, wird dann aber jede der Freundinnen gezwungen, sich mit ihren eigenen Grenzen auseinanderzusetzen.

Für mich war „Sieben Tage ohne“ ganz einfach unterhaltsam. Nach ca. 50 Seiten entwickelt sich die Handlung flott voran und lässt sich dank dem durchaus angenehmen Schreibstil der Autorin auch recht schnell weglesen. Mehr sollte man von dem Buch aber auch nicht erwarten. Zu keinem Zeitpunkt ist die Handlung besonders fesselnd oder bewegend. Die Fastenwoche der Dienstagsfrauen geht mal mehr, mal weniger interessant und amüsant vorüber und auch die handlungsbedingten Verwicklungen bieten am Ende keine echten Überraschungen.

Autor: Monika Peetz
Buch: Sieben Tage ohne
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