Rezension zu "Sieben Tage ohne" von Monika Peetz

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Spatzi79

Vor 9 Monaten

(5)

Die Fortsetzung der Dienstagsfrauen. Einige Zeit ist vergangen, seit die fünf Freundinnen nach Lourdes gepilgert sind und diverse Geheimnisse aufgedeckt wurden. Und wieder steht der alljährliche gemeinsame Urlaub an. Diesmal wählt Eva das Ziel: Heilfasten auf einer Burg im Altmühltal. Nicht ganz ohne Hintergedanken, denn Eva ist auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater und meint, in den Unterlagen ihrer Mutter einen Hinweis gefunden zu haben. Allerdings verrät sie ihren Freundinnen nichts von ihren heimlichen Nachforschungen, sondern will sich erst einmal selbst ein Bild machen.

Vor Ort stellen die Frauen dann fest, dass Heilfasten zumindest anfangs sicherlich nicht so locker und entspannend ist, wie sie sich das vorgestellt haben! Hier musste ich schon einige Male schmunzeln, denn die Beschreibungen insbesondere der Fasten-Gruppe sind schon recht überspitzt und amüsant dargestellt.

Mein Lieblingscharakter ist immer noch Estelle mit ihren sarkastischen Kommentaren zu allem und jedem!

Insgesamt konnte mich diese Fortsetzung jedoch nicht wirklich überzeugen. Die Dienstagsfrauen hatten noch einen gewissen Charme, der hier leider nicht mehr so recht zum Vorschein kommt.

Autor: Monika Peetz
Buch: Sieben Tage ohne
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