Rezension zu "Das Geheimnis der 100 Pforten" von N. D. Wilson

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Draco_Tenebris

Vor 1 Jahr

(21)

Eigentlich weiß ich nicht so recht, was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits hat es mir gut gefallen, andererseits waren einige Dinge für mich sehr verwirrend. Der Schreibstil von N.D. Wilson ist wenig detailreich, aber er geht trotzdem auf das Wichtigste ein und lässt Freiraum für jede Menge Abenteuer. In "Das Geheimnis der 100 Pforten" geht es um den jungen Henry, dessen Eltern angeblich entführt wurden - deshalb kommt er über die Sommerferien nach Henry, einem merkwürdigen Ort in Kansas, zu seinem Onkel Frank und der stets fast korrekten Tante Dotty. Diese haben drei Mädchen: Anastasia, Penelope und Henrietta, die älteste. Von allen Mädchen mochte ich Henrietta am meisten, wahrscheinlich deshalb, weil sie mit Henry die ganze Zeit über zusammen war. Zu Beginn scheinen es ganz normal-langweilige Sommerferien zu werden, doch Henry entdeckt schnell das es in dem Haus von Onkel und Tante nicht mit rechten Dingen zugeht. Was hat es mit diesen merkwürdigen Fächern in der Decke und an den Wänden seines Zimmers auf sich? Gemeinsam mit Henrietta beginnt er, sie zu erkunden - und findet heraus, dass diese Fächer nicht nur Briefe beinhalten, sondern auch Wege zu anderen Orten, die Henry noch nie zuvor betreten hat...
Meine Kritik zu dem Buch gab es ja bereits oben. Es ist eben ein Jugendbuch, wer zwischen 10-13 Jahre alt ist und gute, einfach geschrieben Fantasy ohne viele Ausschmückungen lesen möchte, ist bei "Das Geheimnis der 100 Pforten" genau richtig.

Autor: N. D. Wilson
Buch: Das Geheimnis der 100 Pforten
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