Rezension zu "Eisige Umarmung" von Nalini Singh

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sollhaben

Vor 1 Jahr

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Die Wölfin Brenna wurde von einem mächtigen Medialen entführt und brutal misshandelt. Sie konnte befreit werden, jedoch kann sie ihre Gefangenschaft nicht vergessen. Sie hat zwar Hilfe von Sascha Duncan, einer abtrünnigen Medialen, aber dennoch hat sie immer noch Alpträume. Sie erzählt sie nur einem weiteren abtrünnigen Medialen – Judd Lauren, der gemeinsam mit seiner Familie im Wolfsrudel lebt.
Judd wurde als Pfeilgardist ausgebildet und selbst nach seiner Trennung vom Medialnetz, sind ihm Gefühle fremd, denn unter Silentium wurden ihm alle Gefühle richtig gehend mit Schmerzen abtrainiert. Seine Ausbildung macht ihn zum idealen Soldaten, dennoch fehlt ihm der richtige Platz im Rudel und daher wird er immer mehr zum Außenseiter.
Der Zusammenhalt des Rudels wird stark erschüttert als ein Mitglied grausam ermordet wird und es sich herausstellt, dass es in der Gemeinschaft einen kaltblütigen Mörder geben muss. Dieser hat es auch auf Brenna abgesehen, denn er glaubt, dass sie ihn wenn all ihre Erinnerungen zurückkommen, erkennen wird.
Die Geschichte um den Verräter und die wirklich gute Lovestory zwischen Brenna und Judd halten sich sehr gut die Waage und gipfeln in einem ausgesprochen spannenden Ende.

Autor: Nalini Singh
Buch: Eisige Umarmung
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