Leser-Rezension zu „Sengende Nähe” von Nalini Singh
am 5.02.2012
Mercy Smith ist die einzige Wächterin der DarkRiver-Leoparden und auch die Einzige ohne Gefährten. Sie ist langsam frustriert zwischen all den verliebten Paaren. Gestaltwandler brauchen regelmäßig Berührungen und auch Sex sonst stehen sie unter Spannung und Mercy brauchte es dringen, da war ihr auch egal das der nervige aber attraktive Riley Kincaid ein Wolf ist, als sie sich für eine Nacht auf ihn einließ. Gestaltwandler brauchen regelmäßig Berührungen und auch Sex sonst stehen sie unter Spannung und Mercy brauchte es dringen, da war ihr auch egal das der nervige aber attraktive Riley Kincaid ein Wolf ist, als sie sich für eine Nacht auf ihn einließ. Die Wächterin der DarkRiver-Leoparden und der Offizier der SnowDancer-Wölfe fühlten sich unweigerlich voneinander angezogen und nach und nach lassen sie sich aufeinander ein. Wolf und Raubkatze, vollkommen ungewöhnlich.
Schließlich wurde beiden klar, was das bedeutete. Sie hatten ihren Gefährten gefunden doch die Konsequenzen waren nicht weit. Einer der beiden muss sich aus seinem Rudel lösen ... beide wissen, wer dieses Opfer bringen wird ...
Nalini Singh hat mit diesem Roman mal wieder geschafft, mich zu fesseln. Es ist etwas anders als die Vorgänger aber nicht weniger gut. Von der ersten Seite an ist man gefesselt und regt sich zusammen mit Mercy über den Wolf auf oder leidet mit beiden Gestaltwandlern mit aber auch die Anderen aus dem Rudel kommen nicht zu kurz und man erfährt einiges überraschende.

