Leser-Rezension zu „Ein gutes Omen” von Neil Gaiman
am 8.03.2010
Armageddon auf Pratchett. Nein, keine Scheibenwelt - wir lesen in Mittelengland. Sehr genial.
Wer die "Bibel nach Biff" mag, wird dieses Buch ebenfalls mit Genuss verschlingen.
Worum gehts?
+ Um 6000 Jahre Schachspiel (das ist es was Erziraphael und Crowley die Schlange - Kollegen - denken)
+ um die Erfüllung einer Prophezeihung (das ist es, was die professionelle Nachfahrin Anathema Apparat - benannt nach dem Erfinder des selbigen - denkt)
+ um eine weitere Hexenjagt (das ist es was zwei Hexenjäger denken)
+ um die finale Bestimmung (das ist es was Krieg - genannt Scarlett - Hunger - genannt Sable - und Umweltverschmutung - genannt Mr. White und Nachfolger von Pestilenz - denken)
+ und es geht um die genzenlose Liebe zum Leben sowie zu einem kleinen Dorf in Mittelengland (das ist es was der Antichrist - genannt Adam Young - und sein Höllenhund - genannt Hund, die Promenadenmischung - denken)
Zu viele Klammern und verwirrende Einschübe? So ist das halt im Leben. Seid froh, dass ich keine Fußnoten eingbaut habe!

