Rezension verfasst vor 1 Jahr
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Zwölf von Nick McDonell.
Dieses Buch erzählt von einem Drogendealer, genannt White Mike. Das Buch spielt so wie viele andere im Herzen von New York. White Mike dealt mit Drogen und er ist in dieser Branche recht gefragt, doch er selbst nimmt keine Drogen, noch raucht er einen Joint oder dergleichen. Die Geschichte wird immer abwechselnd aus der Perspektive von mehreren Personen erzählt. Da gibt es einmal White Mike, Hunter, seinen Freund, Nana, ein Junge aus dem Rec, Sara, das heißeste Mädchen der Schule, Jessica, ihre Freundin, Chris, geht auf dieselbe Schule und veranstaltet dauernd Partys, Claude, Chris Bruder, Molly, eine alte Bekannte von White Mike, Tobias, ein Freund von Claude und noch einige andere. Wie man sehen kann sind es ziemlich viele Charaktere, die die Geschichte erzählen, was manchmal zu Verwirrung führt. Im Eigentlichen geht es um die schlechte Seite von New York. Wilde Partys, dealende und drogenabhängige Jugendliche und ganz besonders darum was für ein zerstörtes Leben diese Jungen und Mädchen führen und wie sich das auf ihre Persönlichkeit und ihre psychische und pysische Verfassung auswirkt. Auch der Tod selbst spielt nicht eine kleine Rolle. White Mikes Leben besteht daraus durch die Straßen von New York zu schlendern und Drogen zu verticken. Das der anderen Charakter ist nicht viel abwechslungsreicher. Sie gehen zur Schule, schlendern durch den Big Apple, feiern wilde Partys und kaufen Drogen bei White Mike. Schließlich endet das Buch in einem tragischen, brutalem, wortwörtlichem Massacker.
Meinung: Naja, also besonders gut gefallen hat mir das Buch nicht, denn der Titel heißt ja eigentlich zwölf, aber um diese Droge, die zwölf genannt wird geht es eigentlich kaum. Das wäre ja an sich nicht so schlimm, doch in diesem Buch gibt es so viele Nebensachen, dass zwölf total untergeht. Eine richtige Geschichte exestiert auch nicht und das Ende ist wirklich so extrem gestört, dass einem wirklich vorkommt der Schriftsteller hat sie nicht mehr alle. Ich hab den Film zwar nicht gesehen, doch ich denke, dass er besser als das Buch ist und auch mehr Geschichte und Spannung zu bieten hat. Und auch mehr Tragik, denn im Film hat White Mike eine Freundin, die er unbedingt aus seiner Drogengeschichte raushalten will. Die exestiert zwar im Buch auch, doch die Sache ist so minimal, dass man es nicht mal Freundschaft nennen kann.
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