Rezension verfasst vor 5 Jahren
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Sorry, aber ich habe es nur fertig bekommen, dies bis zum Ende über mich
ergehen zu lassen, weil ich auf der Zugfahrt von Wien nach Leipzig mit
einem echt anstrengenden Freak im Abteil saß und so tun musste, als wäre
ich schwer beschäftigt.
Das ist "Der Bergdoktor" oder zumindest "Ein Künstlerleben" auf historisch und lesbisch. Also - eigentlich irgendwie nett, bisschen der Versuch Virginia Woolf zu spielen und dann tragisch abzuschmieren - Untiefen, seitenweise Langeweile und ein Ende bei dem man das Ding irgedwem schenken will, der echt nix anderes verdient hat. Eine Inhalsangabe schenke ich mir, man möge verzeihen, denn ich erinnere mich nur schwammig.
Letzte Nacht habe ich zwei Jahre später Cynara noch einmal gelesen - und einen Stern mehr hinzugefügt - Nicole Conn hat es ernsthaft versucht und als Lesestoff genügt mir Dynara - auch der kleine geschichtliche Hintergrund ist lesenswert, bleibt aber trivial.
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