Nike Bätzner

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Nike Bätzner

Bekannteste Bücher

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Faites vos jeux!, Kunst und Spiel seit Dada

222 Seiten, Sach-/Fachbuch: foto, geschichte, anti-kunst, plastik, film, dada, sachbuch spiel, kunstwerk, 20 jahrhundert, kunst
Der Mensch spielt seit Anbeginn der Zeiten, der »homo ludens« ist letztlich eine Grundbedingung für Kulturentwicklung: Das Spiel birgt subversives Potenzial; es bietet Platz für experimentierendes Denken, beinhaltet Regeln, Strategien, Zufall, Interaktion, Regelverletzungen und Raum für kreative Entfaltung. Die Nähe zur Kunst ist dabei offensichtlich. Besonders im 20. Jahrhundert haben Künstler Formen des Spiels in ihre Arbeiten integriert und damit den Rahmen der Kunst erweitert. Im Zuge der multimedialen Erweiterung der Gattungsbegriffe rückte das Thema Spiel noch mehr ins Zentrum.§Faites vos jeux! Kunst und Spiel seit Dada zeigt Berührungsebenen von Kunst und Spiel anhand von Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts auf - darunter Alexander Calder, John Cage, Marcel Broodthaers, René Magritte, Peter Fischli & David Weiss, Mike Kelley, Cindy Sherman und Tony Oursler.
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Faites vos jeux!, Kunst und Spiel seit Dada Fester Einband: 222 Seiten
Erschienen bei: Hatje Cantz Verlag
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783775716215
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Fest Kunst

104 Seiten, Sach- & Fachbuch:
Seit Menschengedenken feiern wir Feste und lassen den Alltag darin vergessen – das Fest gehört zu unserem ältesten Kulturerbe. Von der Berliner Love Parade bis zur Brixner Jahrtausendfeier aktivieren Feste den öffentlichen Raum und geben die Bühne frei für den inszenierten Ausnahmezustand. Vor dem Hintergrund des traditionellen Brixner Altstadtfestes wird auf Initiative des Vereins gokart. kunstbüro und des Berliner Künstlers Hans Winkler das Fest zum künstlerischen Thema: Unter dem Motto „Die Kunst des Festes“ mischen sich zwischen die gewohnten Verkaufsstände und Schaubuden die Interventionen von über zehn internationalen Künstlern. Fest Kunst beschreibt und dokumentiert Arbeiten wie „Aktion mit fünfzehn Fässern“ von Roman Signer, die „Villa Deponie“ von Dan Peterman, den „Konfetti-Regen“ von Lara Favaretto oder den „Lachraum“ von Heinz Mader. Beteiligte Künstlerinnen und Künstler: Friederike Feldmann (Berlin), Lara Favaretto (Treviso), Filippo Leonardi (Catania), Heinz Mader (Brixen), Bernhard Martin (Frankfurt), Dan Peterman (Chicago), Eva Maria Schön (Berlin), Peter Senoner (Klausen), Roman Signer (St. Gallen), Ulrike Kohnen-Zülzer (Wien), Hans Winkler (Berlin). Mit einem kunsthistorischen Essay von Nike Bätzner, einem philosophischen Beitrag von Hannes Böhringer, einem Kurzkrimi von Kurt Lanthaler und den kommentierenden Texten zu den einzelnen Kunstprojekten von Marion Piffer-Damiani.
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Fest Kunst Flexibler Einband: 104 Seiten
Erschienen bei: Folio, Wien, 2004
Genre: Sach- & Fachbuch
ISBN: 9783852562353
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Blickmaschinen

319 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Sie lenken, bannen, verführen und täuschen das Betrachterauge: Anamorphosen, Laterna-Magica-Geräte, Kaleidoskope, Perspektivtheater oder Wundertrommeln. Den Bildern, optischen Geräten und Apparaturen, die als Vorläufer für Film, Fernsehen und das digitale Zeitalter anzusehen sind, wenden sich heute viele Künstler zu. Ihr Interesse ist weniger von einer nostalgischen Sehnsucht geleitet als von dem Ziel, die aktuelle Bildproduktion und gegenwärtige Sehweisen zu hinterfragen und den Prozess der Bilderzeugung sichtbar zu machen. So stellt ›Blickmaschinen‹ zu diesem Thema Werke von 40 Künstlern seit den 1960er Jahren rund 200 historischen Exponaten aus der einzigartigen Sammlung des Filmemachers Werner Nekes gegenüber. In dieser Zusammenschau werden die Ursprünge und die Faszination erfahrbar, die seit jeher die Bildproduktion bestimmen. Zugleich zeigt sich, wie sehr Realität und Fiktion, Illusion und Vision ineinandergreifen. Glossar zu allen Fachbegriffen Mit drei von zeitgenössischen Künstlern gestalteten Wunderscheiben Geschichte der optischen Bildentstehung Ausstellung Blickmaschinen Museum für Gegenwartskunst Siegen, 23. November 2008 bis 10. Mai 2009 C3 Center for Culture & Communication Foundation in der Mücsarnok Kunsthalle Budapest/Ungarn Centro Andaluz de Arte Contemporáneo in Sevilla/Spanien Autoren Nike Bätzner, Jean-Christophe Royoux, Hanne Loreck, Werner Nekes, Eva Schmidt u.a. KuratorInnen Nike Bätzner, Eva Schmidt, Werner Nekes in Zusammenarbeit mit Miklós Peternák und José Lebrero Stals Künstler (Auswahl) Dennis Adams, Olafur Eliasson,Hans-Peter Feldmann, Douglas Gordon, Rodney Graham, Haus-Rucker-Co, William Kentridge, Dieter Kiessling, Mischa Kuball, Tim Noble & Sue Webster, Giulio Paolini, Hermann Pitz, Sigmar Polke, Markus Raetz, Pipilotti Rist, Thomas Ruff, Ed Ruscha, Robert Smithson, Eulália Valldosera
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Blickmaschinen Fester Einband: 319 Seiten
Erschienen bei: DuMont Buchverlag, 2008
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783832191863
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medeamorphosen

224 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Medea – in Aufführungen, Bildern, Erzählungen und Klängen zirkuliert ihr Mythos gegenwärtig mit besonderer Intensität. Dabei ist die zornige Heldin zu einer Figur des Transfers geworden, zu einer Mittlerin zwischen Künsten, Zeiten und Kulturen. Die Figur Medea polarisiert: Sie ist eine intensiv Liebende, die kalkulierend den Mord an ihren Kindern vollstreckt. Sie ist sowohl die barbarische Fremde als auch die im Exil Leidende, Hexe ebenso wie Heilerin mit übernatürlichen Kräften.
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medeamorphosen Flexibler Einband: 224 Seiten
Erschienen bei: Fink, Wilhelm, 2010
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783770548408
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Faites vos jeux!

Sach-/Fachbuch:
Der Mensch spielt, seit es ihn gibt. Kultur entsteht in Form von Spiel: In der Wiederholung und dem Festschreiben von Regeln wird das experimentell Erprobte zur Kulturform. Das Spiel verlangt nach Regeln, birgt aber zugleich ein subversives Potenzial: Es bietet Raum für Regelverletzung, kreative Entfaltung und Experiment, für strategisches Denken, Zufall und die Interaktion der Spieler. Die Nähe zur Kunst ist dabei offensichtlich. Besonders im 20. Jahrhundert haben Künstler Formen des Spiels in ihr Werk integriert und damit den Rahmen der Kunst erweitert. Im Zuge der multimedialen Entgrenzung der Gattungsbegriffe rückte das Thema Spiel noch mehr ins Zentrum. Die vorliegende Publikation zeigt Berührungsebenen von Kunst und Spiel seit Dada auf. Dabei werden zahlreiche Arbeiten von Künstlern des 20. und 21. Jahrhunderts vorgestellt - darunter René Magritte, Meret Oppenheim, Alexander Calder, John Cage, Mike Kelley, Cindy Sherman und Tony Oursler.
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Faites vos jeux! Flexibler Einband
Erschienen bei: Akademie d. Künste, 2005
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783883311364
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Che fare? Arte povera

416 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Das Konzept der Publikation beruht darauf, die Frühzeit der Arte Povera von 1967 bis 1971 in ihrer atmosphärischen Intensität und ihrer historischen Radikalität nachzuzeichnen. Darin eingeschlossen ist das Anliegen, die heute teils als homogen erscheinende Bewegung in ihrer Divergenz und Individualität der künstlerischen Ansätze herauszuarbeiten. Die Arte Povera wird in ihrer aufbrechenden Kraft dargestellt und in ihrer Hoffnung auf eine soziale und ästhetische Verwandlung des Alltags mit und durch die Kunst. Dabei dienen vier Schwerpunkte als Leitfaden: Der erste Themenbereich lässt sich mit den Stichworten Zeit – Urzeit – Erdgeschichte umreißen, der zweite mit den Stichworten Primärprozesse – Alchemie – Energie, der dritte mit Bild im Bild – Ausstieg aus dem Bild, das vierte Thema befasst sich mit Körper und Handlung. Der Wunsch, die Grenzen von Kunst und Leben zu erweitern, führte vermehrt zu einer prozessualen Vorgehensweise, die sich dabei gleichzeitig einer Vereinnahmung durch den Kunstmarkt widersetzte. Ein fünfter Aspekt widmet sich der Zeitgeschichte, welche durch eine umfangreiche Sammlung von Ephemera dokumentiert wird. Dabei wird auch ein Augenmerk auf den gesellschaftspolitischen Aspekt gelegt, um die Radikalität, die in der Bewegung mit verankert war, spürbar werden zu lassen. Künstler: Giovanni Anselmo, Alighiero Boetti, Pier Paolo Calzolari, Luciano Fabro, Piero Gilardi, Jannis Kounellis, Mario Merz, Marisa Merz, Giulio Paolini, Pino Pascali, Giuseppe Penone, Michelangelo Pistoletto, Emilio Prini, Salvo, Gilberto Zorio.
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Che fare? Arte povera Fester Einband: 416 Seiten
Erschienen bei: KEHRER Heidelberg, 2010
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783868281651
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Arte Povera

288 Seiten, Sach-/Fachbuch:
Als "Arte Povera", "arme Kunst", bezeichnete der Kunstkritiker Germano Celant 1967 die Arbeiten einiger junger italienischer Künstler, die sich durch karge Materialien und simple Gesten auszeichneten. Celant machte sich so zum Chefideologen einer programmatisch und personell nicht fest umrissenen Gruppe von Künstlern, die bis Anfang der siebziger Jahre unter diesem Begriff von ihm lanciert wurde (Giovanni Anselmo, Alighiero Boetti, Luciano Fabro, Jannis Kounellis, Mario Merz, Giulio Paolini, Giuseppe Penone, Michelangelo Pistoletto, Gilberto Zorio u. a.). Die Gegenüberstellung der manifestartigen Texte Celants und anderer Kritiker mit Künstleräußerungen liefert Materialien für eine kritische Auseinandersetzung mit der Institutionalisierung dieser "Kunstbewegung". Mit Texten von: Jean-Christophe Ammann, Giovanni Anselmo, Renato Barilli, Alighiero Boetti, Pier Paolo Calzolari, Germano Celant, Luciano Fabro, Piero Gilardi, Jannis Kounellis, Marco Meneguzzo, Mario Merz, Marisa Merz, Achille Bonita Oliva, Giulio Paolini, Pino Pascali, Giuseppe Penone, Michelangelo Pistoletto, Emilio Prini, Harald Szeemann, Tommaso Trini, Gilberto Zorio Nike Bätzner (geb. 1961) promovierte über "Arte Povera" und lehrt Kunstgeschichte an der HdK in Berlin.
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Arte Povera Fester Einband: 288 Seiten
Erschienen bei: Philo Fine Arts, 2007
Genre: Sach-/Fachbuch
ISBN: 9783865723970
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