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Rezension zu "Trauer und Hoffnung" von Noa Ben Artzi-Pelossof
soepherle
21:09Jitzhak Rabin - ein zurückhaltender Mann, der es geschafft hat, Grenzen, die unüberwindbar schienen, in Richtung Frieden zu überschreiten. Ein sehr persönliches Porträt, geschrieben von seiner Enkeltochter Noa, das den Familienmensch und Staatsmann vereint. Sehr zu empfehlen!
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Rezension zu "Trauer und Hoffnung" von Noa Ben Artzi-Pelossof
Schnuffelchen
18:29Ein Buch über ihr Leben in Israel, über ihre Familie, ihren Großvater und über den Tag, der alles für sie verändert hat. Als Jitzhak Rabin getötet wurde, war die Welt sprachlos. Große Staatsmänner sprachen auf seiner Beerdigung vom großen Politiker und Staatsmann, der er war. Doch für eine Sprecherin war er mehr. Noa begann ihre Rede mit "Ich spreche über meinen Großvater ... " Und das tut ...
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Rezension zu "Trauer und Hoffnung" von Noa Ben Artzi-Pelossof
Lilly Block
14:07Das Leben eines bedeutenden Politikers und Friedensnobelpreisträgers aus Sicht seiner Enkelin beschrieben - das ist Geschichte lebendig erzählt. Das Buch macht nachdenklich, ganz gleich, wie man zu dem Konflikt steht. Ein trauriges Buch, das aber gleichzeitig auch optimistisch in die Zukunft schauen lässt.
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Rezension zu "Trauer und Hoffnung" von Noa Ben Artzi-Pelossof
meenzer
19:22Dieses Buch ist eine Hommage der Enkelin an ihren Großvater, ihren Saba, der Geschichten erzählen konnte, ihre Gedichte sammelte, ihr Vorbild und politischer Mentor war - den warmherzigen und schüchternen Menschen, in dessen Nähe sie aufgewachsen war. Für Noa und ihre Generation war er der Vater des neuen Israel - mit seinem Tod ist das "Neue" Israel in weite Ferne gerückt.
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