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Historische Mörderjagd mit sympathischen Protagonisten
Schlehenfee
14:14Jakob Kuisl ist ein Henker wider Willen, doch im 17. Jahrhundert wird der Beruf und damit auch die Verachtung, die er mit sich bringt, vom Vater auf den Sohn vererbt. Als im Städtchen Schongau ein ermordeter Junge mit einem Hexenzeichen auf der Schulter aus dem Fluss Lech gezogen wird, wird in der Hexen-Hysterie der Bevölkerung schnell eine vermeintlich Schuldige gefunden- die Hebamme ...
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
Uthred
20:07Eine tolle und spannende Geschichte. Interessante Charaktäre und authentische Darstellung. Handlung mit interessanten Wendungen.
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
Hasewue
14:27Anno 1659. In der bayerischen Stadt Schongau wird ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Beim Untersuchen des Sterbenden wird ein Zeichen an seinem Körper gefunden, das auf Hexenwerk hindeutet. Sofort ist auch eine Schuldige gefunden, die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl wird nun damit beauftragt der Beschuldigten unter Folter ein Geständnis zu entlocken. Dem Henker ist aber bald ...
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
Mietze_Katze
23:12Ein angenehm zu lesendes Buch und eine spannende Handlung, was will man mehr? Sicherlich ist das Werk nicht besonders anspruchsvoll, aber für schöne Stunden sorgt es allemal. Einziger Minuspunkt: Entweder man liebt den bayrischen Dialekt, oder man hasst ihn. Ich brauchte schon einige Seiten, um mich an die "bayrischen Ausdrücke" und die wörtliche Rede zu gewöhnen. Letztendlich überwiegen ...
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
TM
06:31Die Geschichte hat durchaus Unterhaltungswert, aber leider zieht sich das Ganze und die Personen bleiben für mich fremd und farblos.
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
Golondrina
17:39Der Titel hat sich mir nicht erschlossen: die Henkerstochter spielt eher eine Nebenrolle... Sprache und die Geschichte selbst sind nicht herausragend, streckenweise zieht sich die Handlung unerträglich in die Länge und ich habe immer wieder hoffnungsvoll zur letzten Seite geschielt. Also für mich hat sich Herr Pötzsch nicht gelohnt und ich werde auch die Finger von den Nachfolgebänden lassen.
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
Hinkenpinken
20:11*Der Henker und sein Medicus* *Inhalt* Simon Fronwieser, Sohn des Schongauer Stadtmedicus Bonifaz Fronwieser und selber angehender Medicus, zieht es immer wieder in das Haus von Henker Jakob Kuisl. Denn dort gibt es Bücher. Bücher über Medizin, die so ganz anders sind, als das staubtrockene Zeug, das den Studenten an der Ingolstädter Universität vorgesetzt wird. Außerdem ist da ja auch ...
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
abuelita
18:32Kurz nach dem Dreißigjährigen Krieg wird in der bayerischen Stadt Schongau ein sterbender Junge aus dem Lech gezogen. Eine Tätowierung deutet auf Hexenwerk hin und sofort beschuldigen die Schongauer die Hebamme des Ortes. Der Henker Jakob Kuisl soll ihr unter Folter ein Geständnis entlocken, doch er ist überzeugt: die alte Frau ist unschuldig. Unterstützt von seiner Tochter Magdalena und dem ...
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
TigorA
15:07Schongau im 17. Jahrhundert. Ein sterbender Junge wird aus dem Fluss gezogen, auf seiner Schulter prangt ein Hexenmal. Natürlich gibt es sofort eine Verdächtige: Die Hebamme Stechlin bei der der Junge immer gespielt hat. Die Dorfbewohner sind überzeugt, dass sie eine Hexe sein muss und promt wird sie in den Kerker geworfen wo ihr schlimmste Folter bevorsteht, denn es ist wichtig, dass sie ...
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Rezension zu "Die Henkerstochter" von Oliver Pötzsch
Henriette
17:39Schongau, Mitte des 17. Jahrhunderts: Alles ist ruhig in dieser kleinen bayerischen Stadt. Eines Tages im April stirbt ein Junge, ein Waise. Der Junge sowie auch noch andere Kinder, auch Waisen, waren oft bei der ortsansässigen Hebamme zu finden. Auf der Haut des toten Jungen wird eine Tätowierung gefunden, die die Leute mit der Hebamme und mit Hexerei in Verbindung bringen. Der Henker Jakob ...
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Fazit: Ein sehr unterhaltsamer, hervorragend recherchierter Krimi, der einiges an Spannung aufweisen kann und mit sehr sympathisch und klar gezeichneten Charakteren versehen ist.
— Bellexr