Inhaltsangabe des deutschen Verlags:
HOUSE OF NIGHT: die einzig legitime Nachfolge-Serie der Bis(s) Romane
Als auf der Stirn der 16jährigen Zoey Redbird eine saphirblaue Mondsichel aufscheint, weiß sie, dass ihr nicht viel Zeit bleibt, um ins House of Night, das Internat für Vampyre, zu kommen. Denn jetzt ist sie gezeichnet. Im House of Night soll sie zu einem richtigen Vampyr ausgebildet werden – vorausgesetzt, dass sie die Wandlung überlebt. Zoey ist absolut nicht begeistert davon, ein neues Leben anfangen zu müssen, so ganz ohne ihre Freunde – das einzig Gute ist, dass ihr unerträglicher Stiefvater sie dort nicht mehr nerven kann.
Aber Zoey ist kein gewöhnlicher Vampyr – sie ist eine Auserwählte der Vampyrgöttin Nyx. Und sie ist nicht die Einzige im House of Night mit besonderen Fähigkeiten...
Zum Buch:
In der Welt der 16-jährigen Zoey ist die Existenz von Vampyren kein Geheimnis. Aber diese Vampyre verwandeln Menschen nicht durch einen Biss in ihresgleichen, sondern bei einigen wenigen Menschen werden gezeichnet, während der Pubertät erscheint auf ihrer Stirn ein blauer Halbmond, das Zeichen der Vampyrgöttin Nyx. Ein eindeutiges Zeichen, dass diese Teenager sich in Vampyre verwandeln werden. Wenn sie die Wandlung überleben.
Diese Kinder werden im "House of Night", einer Art Internat für Vampire, von denen es überall auf der Welt welche gibt, auf ihre Existenz als vollwertige Vampyre vorbereitet und von bereits vollständig gewandelten Vampyren in allem unterrichtet, was sie für ihr neues Leben wissen müssen.
Als auch Zoey gezeichnet wird, ist sie sich nicht sicher, ob sie sich vor dem, was sie erwartet, fürchten soll oder sich darüber freuen soll, dass sie die Welt der Menschen, in die sie nie gepasst hat, nun hinter sich lassen kann. Und bald muss sie feststellen, das sie auch im House of Night nicht einfach eine von vielen sein kann, sondern sich entschieden von den anderen jungen Vampyren abhebt, denn sie wurde von der Göttin Nyx erwählt und verfügt über Kräfte, deren wahres Ausmaß sie nicht einmal erahnen kann.
Zoey findet wahre Freunde und neue Feinde und muss feststellen, dass auch in der Welt der Vampyre nicht alles so schön ist, wie es scheint.
Fazit:
Auch wenn ich etwas irritiert war darüber, dass auch in der deutschen Ausgabe die Internate "House of Night" und nicht "Haus der Nacht" oder so heißen, und dass hier auf einmal die Rede von VampYren war, ist das Buch für mich ein Volltreffer gewesen.
Das tolle an diesem Roman des Mutter-Tochter-Autorengespanns ist, dass die Charaktere in ihrer Geschichte nicht einfach gut oder böse sind, sondern es hier deutliche Grauzonen gibt und sich die genaue Position der einzelnen Charaktere erst langsam im Laufe der Geschichte herauskristallisiert.
Der Auftakt dieser bisher 8-bändigen Serie ist auf jeden Fall durch und durch gelungen und für Fans von Twilight und auch für Vampir-Fans, die Twilight schrecklich fanden, ein absolutes Muss.