Rezension zu "Sieben Minuten nach Mitternacht" von Patrick Ness

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Kikki

Vor 10 Monaten

(8)

Klappentext:
Das Monster erscheint sieben Minuten nach Mitternacht. Aber er ist nicht DAS Monster, das Conor fürchtet. Was er eigentlich fürchtet, ist jener mysteriöse Albtraum, der ihn jede Nacht quält, seid seine Mutter ihre Behandlung begann.
Dieser Traum, in dessen Herzen tiefste Dunkelheit herrscht und wo im Abgrund ein Albtraumwesen lauert, bis dann ein Schrei die Nacht zerreißt...
Das Monster aber, das einschbar hinter Conors Haus lebt, verkörpert etwas völlig anderes. Es ist uralt, wild und weise - es ist das Leben selbst. Und es ist gekommen, um Conor zu helfen. Doch auf welchem Weg Conor sich mit seinem gigantischen Freund begeben wird, ahnt er nicht. Er wird ihn hinab in die tiefsten Tiefen seiner Seele führen, er wird ihn in seinen Albtraum begleiten und dann wird er ihm das Gefährlichste überhaupt abverlangen: Die ganze Wahrheit. Denn nur wenn Conor sich dieser stellt, wird er das wahre Wesen des Lebens erkennen...

Meine Meinung:
Eine wunderschöne Geschichte über Verlust und das Eingestehen der Wahrheit. Conor ist sehr vielschichtig und wundervoll gelungen. Leider gilt das nicht für alle Figuren, so ist mir Conors Vater leider ein wenig zu flach geraten. Trotzdem hat es Patrick Ness schon mit dem Vorwort geschafft mich zu fesseln und er hat mich auch bis zur letzten Seite kein einziges Mal mehr los gelassen. Streckenweise tritt er soviele Emotionen los, dass ich das Gefühl hatte unter ihnen begraben zu werden. Teilweise musste ich heftig schlucken und fragte mich viel der Junge noch ertragen kann und das, bis mir die Tränen kamen. Das schaffen wirklich nur die wenigsten Bücher bei mir.

-> Ein absolut lesenswertes Buch, mit viel Gefühl und einer unglaublich wichtigen Botschaft nicht nur für Jugendliche.

Autor: Patrick Ness
Buch: Sieben Minuten nach Mitternacht
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