Leser-Rezension zu „Leviathan” von Paul Auster
am 28.03.2007
Gleich am Anfang des Buches explodiert eine Bombe und beendet das Leben des Protagonisten. Anfangs tappt das FBI völlig um Dunkeln, bis sie die Visitenkarte des Autoren Peter Aaron beim Opfer finden. Dieser behauptet jedoch, nichts zu wissen, ahnt selbst aber, dass es sich wohl um seinen alten Freund Benjamin Sachs handelt. Während das FBI weiter sucht, schreibt Aaron gegen die Zeit, um die Geschichte aus seiner Sicht zu schildern, bis es schließlich darauf kommt, dass Aaron mehr weiß, als er zugibt.
Das Buch ist eine Rückblende auf das Leben von Sachs aus Aarons Sicht und ist ein typischer Paul Auster-Roman mit dessen ganz eigenem Witz und Charme.

