Leser-Rezension zu „Mond über Manhattan” von Paul Auster
am 28.03.2008
Der Anfang war wirklich interessant. Also ich meine: bis zu seiner "Rettung" aus seinem Leben im Park.
Der Onkel ist sympathisch, das Leben das Marco mit ihm führt - bzw. die Dialoge - auch.
Dann kommt Effing! Er erzählt und erzählt und erzählt und es wird tierisch langweilig. Dann noch der "Vater", der einem von seinem Buch erzählt....Ich musste mich sehr zwingen, es zu Ende zu lesen.

