Rezension verfasst vor 1 Jahr
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Edward Hunter hat sich von seinem Vater Jack, einem Serienmörder, nach dessen Verhaftung weitgehend abgekapselt. Er führt ein ruhiges Leben mit Frau und Kind, bis ihn das Schicksal brutal aus der Bahn wirft: Seine Frau wird bei einem Banküberfall getötet!
Edwards Leben ist zerstört. Und in Polizeikreisen wird er als tickende Zeitbombe gehandelt, weil er aller Vermutung nach die "Mördergene" seines Vater in sich trägt, die jederzeit sein Handeln bestimmen könnten. Als dann auch noch seine Tochter entführt wird, nimmt das Unheil seinen Lauf!
Mit "Der Tod in mir" präsentiert Paul Cleave einen düsteren Thriller, der weit an seinen Erstling "Der siebte Tod" heranreicht! Der Schreibstil ist unverkennbar. Jedoch in melancholischer, geradezu psychedelischer Manier, was den Roman noch beängstigender wirken lässt! Die dadurch entstehende Tiefe bringt dem Leser die beschriebenen Situationen noch näher. Macht sie begreiflicher, fassbarer, und schlägt in eindrucksvoller Weise auf das Gemüt!
Ich denke, es wird noch einiges von Paul Cleave zu lesen geben, und darauf freue ich mich!!!
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