Rezension verfasst vor 2 Jahren
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Was wäre, wenn du auf dem Weg nach Hause in einen Kampf zwischen einem Mörder und zwei Frauen geraten würdest? Was wäre, wenn du dir sicher bist, den Mörder getötet und die beiden Frauen gerettet zu haben? Was wäre, wenn sich daraufhin herausstellt, dass dennoch beide Frauen tot Zuhause aufgefunden werden und alle Beweise auf dich deuten? Was wäre, wenn du nicht mehr sicher bist, was wirklich passiert ist und die Geister der beiden toten Frauen dich verfolgen? Dann erlebst du gerade die Geschichte von Charlie.
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Ich gehöre "leider" zu der Fraktion, welche "Der siebte Tod" gelesen haben und muss daher leider meinen Vorrednern recht geben und sagen, dass dieses 2. Werk nicht mithalten kann.
Die Charaktere sind etwas merkwürdig, vor allem Charlie mit seinen blöden Sprüchen in den unpassendsten Momenten wirkt oftmals fehl am Platz. Die Geschichte ist am Anfang sehr verwirrend und auch ebenso geschrieben. Ab der Hälfte ändert sich vieles, aber leider nicht zum Positiven.
Gerade zum Ende hin scheint sich alles zu wiederholen. Zuerst passiert es dem Einen, dann dem Anderen, wodurch es einfach nur langweilig und überhaupt nicht spannend wirkt. Hab es nur zu Ende gelesen, um mir selbst eine Meinung bilden zu können.
Da sein 3. Werk jedoch wieder besser sein soll und es eh schon in meinem Regal steht, bin ich sehr gespannt und hoffe auf eine neue, positive Geschichte a la "Der siebte Tod".
Dieses Werk muss man jedoch nicht gelesen haben.
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