Rezension zu "Twig" von Paul Stewart

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Angizia

Vor 2 Jahren

(43)

So, da saß ich also nun, und habe Zafon lesen wollen.. und was geschah: Ich wurde müde und hatte lieber Lust auf was "leichtes".. also wurden es die Klippenwald Chroniken und innerhalb von 2 Tagen waren 1050 Seiten hinter mir. Wärs am ersten Tag nicht schon spät gewesen hätte ich auch alles auf einmal geschafft, aber nunja
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Zum Inhalt:
Twig wächst bei den Waldtrollen auf, wurde aber immer gemobbt, weil er so "anders" aussah. Tief in seinem Herzen wollte er Himmelspirat werden und auf einem Schiff durch den Himmel fahren.. denn auch er fühlte, dass er "anders" war.
Twig lebt im sogenannten Klippenland, eine Welt, die wirklich wie die Spitze einer Klippen aussieht, und hinter dessen Grenzen niemand weiß, was auf ihn lauert. Das Dorf der Waldtrolle befindet sich im Dunkelwald, doch bald schon wird er sich auf den Weg machen müssen, sein "wahres" Schicksal zu finden..
Der Weg führt ihn an Orte wie Unterstadt, das "Slum" des Klippenlandes.. durch die Moorsümpfe, die fliegende Stadt Sanktaphrax und in den Dämmerwald und so erkundet der Leser nach und nach zusammen mit Twig die Welt des Klippenlandes
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Das Buch besitzt mehrere Illustration und ist gespickt mit den unterschiedlichsten Kreaturen mit oftmals eher kuriosem Aussehen und Namen. Die 1050Seiten lesen sich recht schnell, da es wie oft bei Jugendbüchern üblich größere Schrift mit größerem Zeilenabstand besitzt. Es fasst die ersten drei Bände der Klippenwald Chronik ungekürzt zusammen und ist auf jeden Fall unterhaltsam und gut für zwischendurch, wenn man mal wieder keine Lust auf tiefgehende Literatur hat, so wie ich.. man kann auf jeden Fall gut in die Geschichte versinken

Autor: Paul Stewart
Buch: Twig

KerstinWe

Vor 9 Monaten

Das hört sich interessant an. Könnte mir gefallen.

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