Ich verfluche den Fluss der Zeit

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Inhaltsangabe

November 1989. Die Mauer ist gefallen, eine Ära geht zu Ende. Arvids Mutter erfährt, dass sie an Krebs erkrankt ist. Ohne ihren Mann und ihre erwachsenen Söhne möchte sie noch einmal in ihre Heimat, ins Ferienhaus auf Jütland. Arvid, der selber gerade ein großes Problem hat, er steht unmittelbar vor seiner Scheidung, fährt ihr einfach nach. Das Verhältnis zwischen Mutter und Sohn war nie gut, Arvid war das Sorgenkind, ungeschickt und querköpfig. Nur in einer Sache fühlen sie sich verbunden, durch die Leidenschaft für Filme und Bücher. In raffinierten Rückblenden erzählt Per Petterson diese Geschichte von Mutter und Sohn, Alter und Jugend, Kränkungen und nachgetragener Liebe. Per Petterson evoziert mit wenigen Worten ganze Welten.
Ich verfluche den Fluss der Zeit
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  • Rezension zu "Ich verfluche den Fluss der Zeit" von Per Petterson

    Ich verfluche den Fluss der Zeit
    wiebeke

    wiebeke

    21:19

    Ein anspuchsvolles (Titel)-Thema! Ein Buch von der Vergänglichkeit - vom Fluss der Zeit - von vergeudeter Zeit und von der vertanenen Chance, der zu sein (zu werden), der man eigentlich hätte sein wollen. Atmosphärisch melancholisch schön geschrieben, mit feinen Stilmitteln den ruhigen Fluss der (Lese)Zeit unterstreichenden auch überlangen Textpassagen wird Erinnerung sichtbar in nordisch ...

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