Peter Georgas-Frey Bibliographie

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Soantà & Als Paolos Hände reden lernten

178 Seiten, Science-Fiction & Fantasy: religionskritik, paolo coelho, peter georgas-frey, hände, literatur
Der Flammenschein spielte mit Schatten auf den Gesichtern der Kinder und Soantà gönnte sich nur hin und wieder einen kurzen Blick in Ihre dunklen großen Augen, damit er das Erzählen nicht vergaß. Soantà: In Lorelia finden Pilger aus aller Welt und allen Religionen einen Ort, ihrem Glauben zu huldigen. In dieser Wüstenstadt, am Rande von Zeit und Raum, taucht ein mächtiger Wanderer auf, ein Kundschafter Gottes, mit nichts ausgerüstet als einem großen Herz und einer freien Seele. Er wird Zeuge werden tragischer Geschehnisse, die er zu beobachten hat, aber nicht verhindern darf, und die doch nicht ungesühnt bleiben. Als Paolos Hände reden lernten: Als Paolo eines Tages, auf einer Insel fern ab unserer Zivilisation entdeckt, dass er in dem er Dinge berührt, ihre Geschichte erfahren kann, ahnt er nicht, wohin seine Gabe sein Dorf und ihn führen wird.
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Soantà & Als Paolos Hände reden lernten Flexibler Einband: 178 Seiten
Erschienen bei: printyourbook, 2006
Genre: Science-Fiction & Fantasy
ISBN: 9783939359739
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Die Revolte

320 Seiten, Science-Fiction & Fantasy: neuer autor, revolte, spannung, prosa, politik
In Sontland gärt der Widerstand. In der letzten Enklave gegen Europa begehren die ersten Umstürzler gegen ihren diktatorischen Präsidenten auf. Wie ergeht es denjenigen, die mit dem Wandel unmittelbar konfrontiert sind. Die ihn lenken oder erdulden müssen? Der Zerfall einer Gesellschaft findet nicht nur politisch statt, sondern in jedem einzelnen Menschen.
(1 Bibliothek, 0 Leser, 1 Rezension)

Die Revolte Flexibler Einband: 320 Seiten
Erschienen bei: printyourbook, 2007
Genre: Science-Fiction & Fantasy
ISBN: 9783939359838
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Peter Georgas-Frey

Was lange währt. Das Bücher und Literatur in meinem Leben irgendwann eine führende Rolle spielen sollten war in meiner Kindheit und Jugend, äußerlich betrachtet, nicht abzusehen. Grimms Märchen, ein paar wenige Geschichten der „Drei Fragezeichen“ und einige Hörspiele waren eigentlich alles, was mich bis zu meinem 17. Lebensjahr beschäftigte. Eine einzige, aber vielleicht nachhaltige ...

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