Inhaltsangabe
Peter Horton ist einer der wenigen Künstler seines Fachs, deren Popularität ausschließlich auf der Qualität ihrer Arbeit fußt. So sicherte er sich mit seiner Aphorismen- und Poesiesammlung »Die andere Saite« - sechs Auflagen in vier Jahren - einen Platz unter den erfolgreichen zeitgenössischen Aphorismen- und Lyrikautoren.
»Wer andern nie ein Feuer macht« ist die Sammlung seiner Chanson-Texte der letzten zehn Jahre, die darüber hinaus kleine, heitere biographische Geschichten und Fotos enthält sowie einen flammenden Essay über die verzerrte Kulturpolitik im Bereich der Popularmusik.
Die Texte von Peter Horton bestechen durch ihre Menschlichkeit und die Kraft ihres Bilderreichtums. »Wir müssen in unserer Arbeit die Hoffnung pflegen, denn Hoffnungslosigkeit pflegt sich selbst«, sagte er im Hinblick auf die Verbreitung von Brutalität und Angst in Musik und Dichtung der Gegenwart.
»Der Allrounder Horton ist aber nicht nur auf den Saiten seiner Gitarre ein Könner, sondern auch als Autor von Aphorismen und Poesie. Seine knappen Verse und Aussagen sind eine gelungene Mischung; Wortgewandtheit und Tiefgründiges halten sich die Waage. Hat der Autor nicht recht, wenn er sagt: Solange wir nicht wirklich zärtlich sein können, sind wir nur handgreiflich.« (Rheinische Post)