Leser-Rezension zu „Der Engel mit den schwarzen Flügeln” von Petra Hammesfahr
am 16.06.2009
Kronbusch, nach psychologischen Gesichtspukten modern und komfortabel ausgestattet, in unmittelbarer Nähe zur Natur gelegen, gilt als Wohnparadies. Angela liebt das Leben in dieser Umgebung, das mit Einkaufen und Lesen, Tennis und Schwimmen ausgefüllt ist. Vor allem liebt sie Martin, ihren Mann, der sie zärtlich "Engel" nennt. Doch plötzlich gerät das Image der Siedlung durch eine Serie unerklärlicher Selbstmorde ins Wanken. Und auch mit Angela gehen Veränderungen vor. Mal agressiv, mal depressiv und immer launisch, gleicht sie so gar nicht mehr einem sanften Engel...
Dieses Buch war im Vergleich zu den anderen nicht so mein Fall. Das verwöhnte Püppchen Angela ging mir von Anfang an auf den Keks und vom Ende der Geschichte hatte ich etwas ganz anderes erwartet. Trotzdem war es fesselnd, weil man unbedingt wissen muß, wie´s weitergeht.

