Leser-Rezension zu „Ein fast perfekter Plan” von Petra Hammesfahr

Rezension als hilfreich gekennzeichnet: (6)

Ilary Ilary
Verfasst von Ilary
am 24.10.2011
 

Eigentlich bin ich ein Hammesfahr-Fan, allerdings das letzte Buch, das ich gelesen hatte - Der Schatten - ging überhaupt nicht. Trotzdem bin ich guter Dinge an diesen Psychothriller gegangen.

Kerstin, Friseurin mit eigenem Salon und ihrer jüngerer Freund Richard möchten auf die Schnelle reich werden. Dazu entwickelt vor allem Kerstin einen vermeintlich perfekten Plan.

Richard soll sich mit der reichen Regina anfreunden und sie heiraten. Nachdem ihr Vater angeblich sterbenskrank ist und hoffentlich bald stirbt, wird sie sein Vermögen erben. Nach einer kurzen Wartezeit wird auch Regina sterben, folglich erbt ihr Gatte Richard das Vermögen und Kerstin und er können reich und glücklich sein. Das war der Plan. Nur ganz so einfach ging es wohl dann doch nicht.

Normalerweise gefällt mir der Schreibstil der Autorin und auch wie sie Spannung und Nervenkitzel aufbaut. Nur bei dem vorliegenden Buch ging das Konzept für mich nicht auf. Der Jargon, den sie teilweise wählte wie "Kleine, Süße oder Alterchen", war schon sehr einfach gestrickt. Die Protagonisten waren alle durch die Bank unsympathisch und die Handlung hat sich übermäßig in die Länge gezogen. Als dann noch Séancen, Wahrsagerei und Kartenlegen ins Spiel kamen, wurde es für mich einfach zuviel.

 

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Ein fast perfekter Plan Ein fast perfekter Plan
Petra Hammesfahr

(79)  

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Ein fast perfekter Plan
von Petra Hammesfahr

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