Leser-Rezension zu „Der Turm der Seelen” von Phil Rickman
am 8.03.2011
In einem alten Hopfenturm soll es spuken. Ein Mädchen scheint besessen zu sein.
Marrily Watkins hat alle Hände voll zu tun.Gut, dass ihre Tochter samt Freund in den Urlaub fährt.Merrilys exorzistisches Ritual im Hopfenturm misslingt.
Ist Marrilys Karriere damit beendet ? Wie gut, dass da ein alter Freund auftaucht. Lol kann ihr vielleicht helfen.Doch die bösen Geister scheinen mächtig zu sein.Was weiß Al Boswell, der Gitarrenbauer? Rund um und in dem alten Hopfenturm walten scheinbar böse Kräfte.Menschen sterben und dann verschwindet auch das "besessene " Mädchen. Sie geht mit Merrilys Tochter auf eine Schule.Weiß Jane mehr über diese "Zauberei"? Aber Jane, so glaubt Merrily, ist ja in Sicherheit, im Urlaub.
Ich brauchte rund 300 Seiten, um mit dem Buch "warm" zu werden.Dann aber, geht es ransant in den Strudel aus Glauben und Aberglauben, tief hinein in die Geschichte des Hopfenturms. Nette Unterhaltung!

