Leser-Rezension zu „Die fünfte Kirche” von Phil Rickman

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Malibu Malibu
Verfasst von Malibu
am 27.06.2010
 

Merrily Watkins, frische Exorzistin, sitzt auf Anraten des Bischofs in einer Talkshow, in der es um Satanisten und Hexenjäger usw. geht. So richtig was los ist aber erst, als das Hippie-Pärchen Robin und Betty eine Ruine erwerben, einen Hof und eine alte Kirche. Dort soll eine heidnische Kultstätte errichtet werden. Ausgerechnet diese Kirche ist eine der fünf St. Michael Kirchen, die das Land vor dem Bösen bewahren sollten. Dann gibt es noch den Pfarrer Ellis, der amerikanische Pfarrer, der etwas moderne Christ.

Ich kann nicht sagen, ob die ersten zwei Bücher des Autors besser waren oder nicht - ich habe noch keines gelesen. Das hier aber war überhaupt nicht mein Fall, ich bin gar nicht in das Geschehen hineingekommen. Gut war zwar, dass viel wörtliche Rede dabei ist, aber hat in dem Fall auch nicht geholfen, dass ich es weitergelesen hätte. Nach ca. fast der Hälfte musste ich abbrechen, weil ich nicht recht reingekommen bin und mich auch nicht mit der Geschichte anfreunden konnte. Es passiert bis dahin nicht wirklich etwas und trotz des leichten Schreibstils, schreibt der Autor etwas abgehackt und immer wenn man denkt, es passiert etwas, passiert eben doch nichts. Alles in allem kann ich es leider nicht weiter empfehlen, schade eigentlich, wo man mit der Geschichte viel mehr machen hätte können!

 

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Die fünfte Kirche Die fünfte Kirche
Phil Rickman

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Die fünfte Kirche
von Phil Rickman

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