Leser-Rezension zu „Das Einstein-Mädchen” von Philip Sington
am 17.08.2010
Zu allererst geht ein riesen "Danke schön" an die liebe Evelyn, dass sie mir dieses Buch geliehen hat. knutscha
Inhalt:
Berlin 30er Jahre.
In der Nähe von Caputh wird eine unbekleidete und bewusstlose junge Frau gefunden. Die Ermittler rätseln, ob sie das Opfer eines Sexualverbrechens wurde oder nicht. Einziger Hinweis ist ein Flugblatt über einen Vortrag Albert Einsteins am selbigen Tag.
Dies führte zu ihrem Namen: Das Einstein - Mädchen, doch wer ist sie wirklich? Und gibt es eine Verbindung zu dem berühmten Professor?
Meine Einschätzung:
Als ich die Inhaltsangabe hier bei Buchgesichter.de las und auch Evelyns Rezension dazu, dachte ich mir, dass das Buch vielleicht ganz interessant sein könnte.
Doch irgendwie war der Roman nichts für mich. Das viele wissenschaftliche und psychatrische Geplapper machte das Ganze irgendwie trocken und fad.
Die Geschichte an sich war nicht schlecht, doch irgendwie konnten wir keine Beziehung zu einander aufbauen.
Der Stil des Autors war eigentlich recht flüssig zu lesen, doch wie bereits erwähnt war es mir einfach zu trocken.
Der einzige Charakter, der mir wirklich sympathisch erschien war Albert Einsteins jüngster Sohn Eduard. Ich weiß nicht wieso, aber er erschien mir der menschlichste und normalste unter den Charakteren!
Mein Fazit:
Leider nicht für jeden Geschmack geeignet!

