Leser-Rezension zu „Meister der Stürme” von Pierre Bottero
am 20.01.2009
Nathan und Shae befinden sich in einem Haus im Irgendwo, die hunderte von Türen besitzt. Da man aber das Haus nur durch die Tür verlassen kann, durch die man hereingekommen ist, sind die beiden anfangs gefangen. Shae gelingt es jedoch eines Tages Rafi, ein Führer, den die beiden bereits kennen, auf sich aufmerksam zu machen, in dem sie die Tür findet, hinter der er sich aufhält. Der altbekannte Freund hilft den beiden und es gelingt ihnen sich in Rafi´s Heimat zu erholen.
Doch viel Zeit bleibt dafür nicht. Die beiden müssen Ojü, das Herz finden, um die Pläne des Anderen zu durchkreuzen. Dieser jedoch ist hinterlistiger als gedacht, denn als Führer namens Emiliano erschleicht er sich das Vertrauen der beiden und stellt ihnen eine Falle. Shae trifft es dabei besonders hart, denn Onjü hat sein Gift, mit dem er die Leute auf seiner Seite zieht, eingepflanzt und wenn sie nicht aufpasst könnte sie zur dunklen Seite rüberwechseln.
Werden Nathan und Shae es trotz allem schaffen ihre Liebe zueinander aufrechtzuerhalten und die Welt vor dem Anderen zu retten?
Fazit:
Wie bereits erwähnt war das Buch nicht anders als erhofft. Super guter sprachlicher Stil, deer den Leser in seinen Bann zu ziehen vermag und die Spannung erhält. Die Liebe von Shae und Nathan wird sehr gut dargestellt, ohne das dies dabei kitschig oder zu dick aufgetragen wird, denn die Handlung wird dabei nicht abgedrängt. Die Geschichte hat mir super gut gefallen, doch letzlich haben die 3 Sterne einen besonderen Grund: das Ende.
Das Ende ist eine typische Form, die manchmal bei Fantasyromanen auftaucht( ich verrate hier das Ende nicht), doch es hat mit absolut nicht gefallen. Es kann sein, dass das nächste Buch gar nicht mal so schlecht wird, aber ich glaube den dritten Teil der Trilogie werde ich nicht lesen.

