- Rezensionen
- Leserunden
- Buchverlosungen
- Themen
- Frage
Beitrag verfassen...
-
Rezension zu "Junges Licht" von Ralf Rothmann
GreenTea
18:53"Junges Licht" ist die Geschichte von Julian und seiner Kindheit in den 60er Jahren - als Adoleszenzroman aufgezogen. Julian erlebt die Entwicklung vom Kind zum jungen Erwachsenen und die Dinge, die damit zusammenhängen: Sexualität, Eigenständigkeit und Verantwortung. Viel Konfliktpotenzial entfaltet sich im Roman: Julians Eltern streiten wegen der Fehltritte von Julians Vater ständig. ...
Mehr -
Rezension zu "Flieh, mein Freund!" von Ralf Rothmann
sim
23:10Ich mag die skurrilen Typen in dem Buch, mag den Ton zwischen Tragik und Komik, auch wenn es sicher nicht das Buch des Autors ist, das mir am besten gefällt. Dennoch bleibt der Roman für mich nicht im spätpubertären Monolog eines gelangweilten Twens stecken, sondern kommt durchaus zu Einsichten. Ich mag die Liebe für die leicht überzeichneten Figuren. Mir hat das Buch gefallen.
-
Frage zu "Stier" von Ralf Rothmann
lilablume2
18:39Wie ist das Bild der Medizin im Buch "Stier" von Ralf Rothamnn?Welchen Stellenwert hat sie?
-
Rezension zu "Ein Winter unter Hirschen" von Ralf Rothmann
damentennis
23:58ich dachte eigentlich, das buch hieße etwas mit rehen: rehe am meer oder so. das ist bestimmt nur ein anderes buch von ralf rothmann. jedenfalls wollte ich eigentlich schreiben, dass ich jetzt immer, wenn ich rehe sehe, an ralf rothmann denken muss. das ist nicht unbedingt schön. weil: auf dem autorenfoto raucht ralf rothmann eine zigarette. genauer: er raucht diese zigarette so, dass man ...
Mehr -
Rezension zu "Hitze" von Ralf Rothmann
Gelöschter Benutzer
16:30Happy-Ends gibt es nur im Film. Das Leben ist anders und keineswegs eine Suche nach den besten Pralinen aus der Pralinenschachtel. Irgendwann ist auch diese leer. Der Glaube an ein gutes Ende ist trügerisch und verleitet einen, das Leben als Spaß zu empfinden, ganz nach dem Motto: Irgendwann wird alles gut. Traurige Erlebnisse und eine tragische Wende des Schicksals bringen uns schnell auf ...
Mehr -
Rezension zu "Feuer brennt nicht" von Ralf Rothmann
*Wölkchen*
23:50„Nach dem Mauerfall hat sich die Statik der Stadtteile verschoben, kaum merklich erst, wie sich ein Gebiss nach neuen Kronen oder Brücken ändert, und was man früher für ein Lächeln halten konnte, ist jetzt ein unverhohlenes Zähneblecken. Die buntscheckige Boheme, die das Kreuzberg längs der Kanalufer ausmachte, floh vor den neuen Mitpreisen nach Friedrichshain, Neuköllner Gangs durchstreiften ...
Mehr -
Rezension zu "Feuer brennt nicht" von Ralf Rothmann
stories!
12:33Berlin-Kreuzberg knapp zwanzig Jahre nach der Wende: Schriftsteller Wolf und Buchhändlerin Alina sind ein Paar, leben aber getrennt. Der Umzug von Berlin in den ländlichen Osten in eine gemeinsame Wohnung am Müggelsee birgt Schwierigkeiten: Enge und Isolation lassen Wolf ausbrechen, er rettet sich in ein obsessives Verhältnis mit Charlotte. Ein Künstlerroman mit Ost-West Annäherung.
-
Rezension zu "Feuer brennt nicht" von Ralf Rothmann
HeikeG
21:32Ein Halbrelief der Erinnerungen . "Bücher beschützen. Dem Leben, das nachfühlbar erzählt wird, kann für kurze Zeit das Diffuse und Bedrohliche genommen werden. Nicht zuletzt rührt die Geborgenheit im Buch auch daher, dass gebannt ist, was den Lesenden ängstigt oder beunruhigt; gefesselt in der Formulierung, hat es keine Macht mehr über ihn, jedenfalls für die Dauer der Lektüre. Nur das Glück ...
Mehr -
Rezension zu "Hitze" von Ralf Rothmann
damentennis
12:11Berlinroman! Wer jetzt noch Lust hat, das Buch trotzdem zu lesen, der hat bis hierhin schon mal alles richtig gemacht. Denn natürlich ist Ralf Rothmann viel zu toll, um einen Berlinroman zu schreiben, auch wenn sein Roman mal nicht im Ruhrgebiet, sondern eben in Berlin spielt. Hier geht es um Simon, der lebt und arbeitet, wie Menschen das nun mal so tun. Er hat Eigenarten, die der Leser ...
Mehr -
Rezension zu "Junges Licht" von Ralf Rothmann
sim
22:04Besonders gefällt mir die Sprache bei diesem Buch, gerade, weil der Autor entgegen dem herrschenden Trend trotz eines zwölfjährigen Icherzählers nicht versucht, die Sprache eines Zwölfjährigen zu benutzen, sondern einfach erzählt, fabuliert und dadurch die Atmospähre der Region und der Zeit trifft. Sehr sparsam fließen landschaftstypische Ausdrücke und Idiome in die Geschichte ein, da wo es ...
Mehr - weitere
