Leser-Rezension zu „Der zwölfte Tag” von Rebecca Gablé
am 25.03.2011
Inhalt:
Walter Tirell wird direkt nach dem Mord an Rufus (Wilhelm II.), dem englischen König, noch während des Jagdausfluges des Mordes bezichtigt. Obwohl er doch der beste Freund Rufus ist. Oder gerade deswegen...?
Wer zieht Nutzen aus dem Tod Rufus ?
Wer ist der Mörder?
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Schreibstil:
Den kann ich hier nicht eindeutig beschreiben, da dass Buch eine Kooperationsproduktion von mehreren Autoren ist.
Aber eigentlich ist es total einfach geschrieben, nichts besonderes sprachliche und das ein oder andere mal ziemlich abgeflacht.
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Quintessenz:
Ein nettes Buch für zwischen durch, aber keine Glanzleistung - wie ich finde. Ich fand es lesbar, dass es eine Kooperationsproduktion war und dementsprechend nicht doll.
Kaum Spannung, viel Geplänkel und weil immer wieder verschiedene Personen im Mittelpunkt der Autoren standen, kein schöner roter Faden.
Zum Ende hin zerfloss dann alles in Kitsch und Klisches...
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