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Alle anzeigenschokoloko29
Vor 10 Monaten
(26)Inhalt des Buches:
Esther hat durch ihren Mann durch einen Selbstmord verloren und sie trauert dem früheren Leben und ihrem Mann nach. Nun ist es fast zwei Jahre her nach dem Selbstmord. Und sie versucht durch eine Vermietung eines Zimmers in ihrem Haus sich nicht mehr ganz so alleine zu fühlen. Es antwortet nur ein Interessent. Es ist Mr. Chartwell ein großer, häßlicher Hund. Dieser ködert sie mit einer hohen Miete und sie willigt ein. Mit der Zeit stellt es sich heraus, dass er auch Mr. Churchill betreut. Mr. Churchill hat immer seine Depressionen als "schwarzen Hund" benannt.
Mit der Zeit wird der Mieter Mr. Chartwell recht aufdringlich. Er verwüstet ihr Haus und taucht auf ihre Arbeit auf und souffliert der Esther negative Sachverhalte....
Eigene Meinung:
Dieses Buch ist keine leichte Lektüre. Darüber hinaus hat sie mir nicht so richtig Spaß gemacht sie zu lesen. Irgendwie kam es zu keiner Steigerung; sondern alle Ereignisse werden sehr unoriginell erzählt. Auch empfand ich weder Esther noch die Nebenfiguren sehr sympatisch, so dass ich mich kaum mit ihnen identifizieren konnte. Für Laien, die nicht so richtig eine Ahnung von Depressionen haben ist es eventuell interessant zu realisieren, dass es jedem mal treffen kann. Da ich beruflich mit dem Thema häufig konfrontiert bin, hat mich das Buch nicht so sehr aus dem Hocker gerissen.
Daher 3 Sterne
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