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Brunnen_Buchhandlung

vor 3 Jahren

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Zunächst muss man sich an den Ich-Erzähler gewöhnen, auch an das Präsens, in welchem die Autorin schreibt.
Dann ist da noch die nüchterne Sprache, mit kurzen Sätzen, und wenig Schnörkeln.

Doch genau darin liegt der Reiz dieser Geschichte: in der Einfachheit der Sprache, die das Geschehen in den Vordergrund treten lässt - und im Fokus steht dann ein ungleiches Schwesternpaar: durch die Sucht zerrissen, durch ein Kind vereint.

Autor: Renate Ahrens
Buch: Fremde Schwestern
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