Leser-Rezension zu „Der Regen” von Richard Laymon
am 26.02.2010
Richard Laymon – Der Regen
Klappentext:
Ein seltsamer, schwarzer Regen fällt auf die Kleinstadt Bixby. Er kommt in Schauern und ist warm und irgendwie unnatürlich und er verändert die Stadt. Die Bewohner werden erfüllt von Hass und Wut – und dem Wunsch zu töten. Und als der Regen weiter fällt, mischt sich das Wasser mit dem Blut der Opfer.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil von R. Laymon erinnert mich an eine Mischung zwischen Stephen King und Dean Koontz.
Gruselige und grausame sowie ordinäre Details wie Blutrunst und Begierde sind hier erwähnt und die Spannung wird schön lange und aufbauend gehalten.
Das Ende allerdings gefiel mir nicht so gut, ich fand es zu abrupt und war daher etwas enttäuscht.
Hier wäre es toll gewesen wenn R. Laymon am Ende den Sachverhalt etwas eingehender erklärt hätte.
Die 446 Seiten lassen sich recht schnell lesen, ich hab es zügig durch da ich es eh kaum aus der Hand legen konnte.
Zum Autor:
R. Laymon verstarb leider 2001. Unter anderem schreib er „Der Keller“ und „das Spiel“ . Hauptsächlich wurde er durch seine Horrorromane bekannt, schrieb aber auch unter den Pseudonymen Carl Laymon und Richard Kelly.
Fazit:
Wer ein Buch mit viel Blut und Grusel lesen möchte liegt mit diesem Buch nicht falsch.
Hier werden Menschen die sich wie Zombies benehmen erwähnt ,der Blutrausch gestillt und trotz allem findet man irgendwie eine Handlung.
Ich freue mich schon auf „der Keller“ und werde bestimmt noch mehr von R. Laymon lesen.

