Rezension verfasst vor 2 Jahren
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Wie jeder Laymon strotz Der Regen wieder vor Gewalt, Blut und Sex und lässt sich, wie üblich, bequem in einem Rutsch weglesen. Das Buch ist einfach fesselnd. Laymon schreibt Szenen in seinen Büchern gerne aus und zieht sie in die Länge, ohne, dass sie langweilig werden. Leider hat man gemerkt, dass Der Regen diesmal nicht von Kristof Kurz oder Thomas Merk übersetzt wurden. Der Unterschied war klein, aber ich habe ihn denoch bemerkt. Kurz und Merk übersetzen Laymon einfach besser und ihre Übersetzungen sprechen mich mehr an.
Das Buch, bzw. die Story an sich ist wieder spitze. Ich vermutete ja, dass es eine Mischung aus Im Wahn von David Moody und Todesregen von Dean Koontz ist und ich hatte schon recht. Allerdings gefällt mir Der Regen besser als Im Wahn oder Todesregen.
Zu der Geschichte ansich kann ich wenig sagen. Sie ist gut. Vielleicht ein wenig zu flach und simpel und für viele Leute sicher definitiv zu blutig, zu sexistisch und zu gewalttätig, immerhin wird in jedem Laymon mindestens einmal eine Frau vergewaltigt, die sich danach fürchterlich rächen wird. Das ist nichts für zart besaitete Menschen. Aber so ist Laymon nunmal und so war er auch immer und das ist auch verdammt gut so, denn mehr von diesen 0815 Weichflöten Thrillern, die es so gibt kann man wirklich nicht gebrauchen.
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