Leser-Rezension zu „Die letzte Göttin” von Rick Riordan
am 8.02.2012
Die alles entscheidene Schlacht, in der Percy eine wichtige Entscheidung treffen wird, steht bevor. Kronos Armee ist vollständig und niemand kann ihn mehr aufhalten, denn Typhon wurde befreit und die Götter haben alle Hände voll zu tun mit dem Versuch, den Riesen aufzuhalten. Also müssem Percy und seine Freunde den Olymp allein verteidigen. Und das ist gar nicht so einfach, denn einer von ihnen ist ein Spion...
Äußerlichkeiten
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Ich bin ein großer Fan der "Percy-Jackson"-Cover. Die Zeichnungen darauf sind beeindruckend und die Farben harmonieren toll miteinander. Außerdem geben die Bilder den Inhalt des Buches super wieder (auch wenn ich nie verstehe, wer die Männer sind, deren Gesichter man im Hintergrund sieht).
Auch das Cover des 5. Bands bildet da keine Ausnahme, nur ist es etwas dunkler und nur in Grautönen gehalten. Das passt aber auch zur Geschichte und zeigt wie Ernst es ist.
Inhalt und Idee
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Ich interesiere mich sehr für die griechische Mythologie und liebe die humorvolle Art auf die die alten Sagen in Percys Geschichte eingebaut werden. Die bekannten Götter, Titanen und Monster wurden ein wenig "modernisiert" und so wird den jugendlichen auf witzige Art und Weise die griechische Mythologie nähergebracht.
Leider war Band 5 hauptsächlich auf die große Schlacht konzentriert und es kamen nicht mehr so viele neue Figuren oder Sagen vor.
Das Ende war sehr überraschen aber (in Bezug auf die große Phrophezeiung) nicht ganz logisch, was einer der Gründe ist, warum das Buch von mir nur 4* bekommt.
Sprache und Stil
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Band 5 lässt im Vergleich zu seinen Vorgängern ein wenig an dem ironischen Stil Percys vermissen, der mir in den anderen Teilen so gefallen hat. Außerdem versucht der Autor zwar spannend zu schreiben und lässt auch viele Personen sterben, aber irgendwie weiß man von Anfang an, dass es gut ausgehen wird.
Charaktere
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Was mir besonders gut gefällt ist, dass Percy und Annabeth (ja soger die Götter) nicht perfekt sind. Auch sie haben ihre Fehler, ihre "tödliche Schwäche". Toll ist auch, dass die Liebesgeschichte zwischen Percy und Annabeth (die man spätestens ab dem 4. Band erahnen musste) erst im letzten Teil eine große Rolle spielte.
Die Gefühle nehmen nicht den Hauptteil der Reihe ein, weshalb sie auch für Junges geeignet ist.
Auch Luke ist ein sehr interessanter Charakter, über den man mehr erfährt.
Fazit
Ein gelungener Abschluss der "Percy-Jackson"-Reihe. Sehr spannend und mit einem interessanten (wenn auch nicht ganz logischen) Ende. Wem die ersten Teile gefallen haben, der wird auch beim Lesen des 5. Teils Spaß haben.

