Leser-Rezension zu „Sternstunden der Bedeutungslosigkeit” von Rocko Schamoni
am 14.09.2010
Hier geht es um Nichts und Nihilismus:
"Wo nichts ist
da ist nichts"
Ich finds recht gelungen und mag das Zusammenspiel von Zynismus und Melancholie auch wenn die Handlung eher geringfügig von Bedeutung ist. Schöne Erkenntnisse.
Niemals den Präser vergessen. Denn das Kinderkriegen „ist ein Bekenntnis zum Leben“.

