Leser-Rezension zu „Die besten zehn Sekunden meines Lebens” von Roger Schmelzer
am 19.12.2011
Chris' Teenagerjahre haben mir gut gefallen, weil ich erstaunlich viel Wahrheit darin entdeckt habe. Vor allem über unglückliche Jugendlieben. Dann ging es langsam aber sicher bergab. Der ganze Rest des ersten Teils war irgendwie nur eine Vorbereitung auf den zweiten. Die Idee des zweten Teils ist ja sowas von abgedroschen,( eigentlich hätte ich mir ja denken können, dass soetwas kommen würde) und dann war es nicht mal mehr sonderlich lustig. Mit dem Ende war ich dann aber wieder zufrieden, ohne diese kleine überraschende Wendung wäre mir das alles im nachhinein ziemlich belanglos vorgekommen. Trotzdem bin ich froh das Buch gelesen zu haben, weil ich tatsächlich etwas dabei gelernt habe, auch wenn das irgendwie auch abgedroschen klingt.

